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Politik

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ybacu 07.02.2018 10:48 Ein Innen- und Heimatministerium für die CSU  T A X
na da will ich aber hoffen das der Minister dafür (vermutlich Kasperhofer) verpflichtet ist, als Dienstkleidung stets in Lederhosen oder Dirndl zu erscheinen ! (einfach jeden Tag abwechselnd)
ybacu 07.02.2018 12:35 Ein Innen- und Heimatministerium für die CSU  « T A X
*ironie*
Satire darf alles, und man muss doch nicht echt jedes mal auch für den letzten alles dran schreiben, damit das kapiert wird. Ich gehe einfach weiter davon aus das ich es hier mit intelligenten erwachsenen Menschen zu tun habe.
Und du sag Bescheid, wenn du über den Inhalt eines Beitrages reden möchtest, anstatt Was Wer Wann Wie In welcher Schriftart und mit welchen Tippfehlern geschrieben hat! EoD

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Bearbeitet am 07.02.2018 12:41 von ybacu 

 ·  ybacu 07.02.2018 15:03 Ein Innen- und Heimatministerium für die CSU  « X
Die CDU hat keine Pläne und Visionen.
Und wohin die "Visionen" der CSU führen kann man an solch hübschen Dingen wie der PKW-Maut, Herdprämie, Obergrenze,.... sehen. (Und daher stellt sich hier die Frage nach einem Drogentest für die CSU, weil ohne kann man solche "Visionen" nicht haben.)
clock 07.02.2018 15:09 Ein Innen- und Heimatministerium für die CSU  « T A X
Aber Moadib, erwartet das wirklich noch einer von den alten westeuropäischen Partein ???
Also da sind wir hier weiter in Schweden als ihr. Hier wird von der Mehrheit klar und deutlich gesagt
* Wir wählen das scheinbar kleinere Übel für uns *
*weglach-m*

Moadib 08.02.2018 21:24 Ein Innen- und Heimatministerium für die CSU  « T A X
Ich hoffe noch mehr das dann sowas nicht passiert:
Bayerns neues Polizeigesetz – unheimlich sicher
Heute im Bayerischer Landtag erste Lesung zum songenannten Polizeiaufgabengesetz – kurz PAG. Eigentlich sollten Gesetze eine gewisse Bestandskraft haben. Doch beim PAG kommen die Änderungen mittlerweile im Halb-Jahres-Takt. Offensichtlich möchte das Innenministerium die bayerische Polizei möglichst schnell und umfassend mit geheimdienstlichen Befugnissen aufrüsten. Mit dem neuen PAG schafft die CSU eine Polizeibehörde, deren Vollmachten einzigartig in Deutschland sind. Nie hat es in Deutschland seit 1945 eine Polizei mit so umfassenden Rechten gegeben
Hallihallo 09.02.2018 14:00 Ein Innen- und Heimatministerium für die CSU  « T A X
Na dann lies bitte einmal das Buch: Wo Glaube ist, da ist auch Lachen. Karabettistische Reformation.
Da würde mich interessieren was Kierkegaard wohl zu dem Buch sagen würde.

"Wo die Weser einen großen Boden macht, da ist meine Heimat, dabin ich Zuhaus." ;)
DoitDada 12.02.2018 20:10 Ein Innen- und Heimatministerium für die CSU  « T A X
Kierkegaard hätte - so religiös er auch war - ob deines christlich-"lustigen" Fundamentalismus vermutlich bitterlich geweint: Es gibt einen evidenten Unterschied zwischen dem gebetsmühlenhaften Aufsagen von Psalmen oder dem Konsum von TV-Predigten (oder evangelikaler Trvialliteratur) und einem religionsphilosophisch geprägten Weltbild.

Glaube und Lachen? Meinetwegen. Lachen kann ja auch eine Art Reflex sein. Glaube und Humor oder gar Satire? Eher nicht! Da sind die glaubensbedingten Denkverbote und Tabus einfach im Weg.
Bearbeitet am 12.02.2018 20:32 von DoitDada 
Hallihallo 13.02.2018 15:48 Ein Innen- und Heimatministerium für die CSU  « T A X
Kierkegaard war nicht nur religiös, sondern auch gläubig im biblischen Sinn. Außerdem war er Philosoph aber auch schwermütig und wohl sogar von Zeit zu Zeit depressiv....

Das genannte Buch ist tatsächlich voller Humur, Satire und Glauben so man will und Ahnung von Luther & Co hat. Und sonst versteht man die einzelnen Texte gar nicht...

Nun zurück zur Politik - zur CDU und SPD: Dies ganze Heckmäck kann man allmählich schon nicht mehr hören...
DoitDada 13.02.2018 17:40 Ein Innen- und Heimatministerium für die CSU  « T A X
Ich bleibe dabei: Satire und Glauben passen gar nicht gut zusammen. Satire orientiert sich an der sozialen Wirklichkeit, weniger an postvitalen Visionen vom Leben dabach. Und mitunter ist christliches Kulturgut doch im Grunde reine Realsatire: Bei erschreckend säkularem Liedgut wie "Danke für diesen guten Morgen" muss man doch beinahe zwangsläufig laut loslachen. Da hätte Kierkegaard sicher mitgelacht. ;-)

Nun zurück zur Politik - zur CDU und SPD: Dies ganze Heckmäck kann man allmählich schon nicht mehr hören...

Das Theater ist doch letztlich Nebensache. Die Ergebnisse der Koalitionsverhandlungen, die Inhalte, sind letztlich bedeutsamer - und die sind noch weitaus trauriger als Grabenkämpfe in den Parteien. Allein beim Thema Gesundheitswesen hat die potenzielle Neu-Groko auf ganzer Linie versagt - mit dem Ergebnis, dass Kassenpatienten demnächst ihre Krankheiten grundsätzlich in der Notfallambulanz kurieren dürfen, weil sie keinen Terminbeim niedergelassenen Arzt bekommen.
 ·  DoitDada 14.02.2018 20:11 Ein Innen- und Heimatministerium für die CSU  « X
Gesundheitswesen: Da habe ich keine Bedenken. Es wird heute meist viel zuschnell operiet.

Darum geht es nicht, sondern um Folgendes: Als Kassenpatient musst du im Durchschnitt drei bis vier Monate auf einen Facharzttermin warten. Zwar gibt es sogenannte Terminservicestellen, die schnellere Arzttermine ermöglichen, aber was hiilft es denn, wenn ein (chronisch) Kranker ständig zwischen diversen Ärzten hin- und herhüpfen muss, um zeitnah behandelt zu werden, anstelle kontinuierlich und persönlich von einem (!) Arzt betreut zu werden? Und ob zu schnell operiert wird oder nicht, können weder du noch ich mangels Fachkompetenz beurteilen. Es ist ein populistischer Allgemeinplatz, so etwas zu behaupten. Die ellenlangen Wartezeiten für Kassenpatienten sind hingegen hinreichend belegt.

Nur das Stunden lange Warten beim Hausarzt gefällt mir auch nicht...

Das ist wohl das geringste Problem: Stunden sind etwas anderes als Monate der Ungewissheit.
Bearbeitet am 14.02.2018 20:24 von DoitDada 
sophisticate 15.02.2018 21:29 Ein Innen- und Heimatministerium für die CSU  « T A X
Was plapperst Du denn von "viel zu schnell operiert"? Die Patienten sind in aller Regel selbst in der Lage, die Notwendigkeit einer OP zu beurteilen, sie werden ja nicht dazu gezwungen! Nur, weil es überproportional viele Hüft- und Knie-OPs gibt, sind sie ja nicht überflüssig. Meistens quälen sich Patienten viele Jahre lang mit alternativen Methoden herum, um einer OP zu entgehen.

Was die Wartezeit bei Haus- und Fachärzte angeht, so ist diese auch abhängig vom Wohnort. In Hannover muss man beispielsweise zwei oder mehr Wochen auf einen MRT-Termin warten, in München 5 bis 7 Tage! Auch sitze ich in München in keinem Wartezimmer länger als 30 Minuten, eher nur 15 Minuten! Nur bei der ambulanten Versorgung in Krankenhäusern wartet man in aller Regel mehrere Stunden....
Moadib 15.02.2018 23:39 Ein Innen- und Heimatministerium für die CSU  « T A X
Es gibt den Verdacht, das mit Einführung der Fallpauschale und aufgrund der schlechten Finanzierung der Krankenhäuser die Anzahl der OPs stark gestiegen sind.
Oder wir werden seit ca. 2005 immer kranker. ;-)
sophisticate 16.02.2018 15:36 Ein Innen- und Heimatministerium für die CSU  « T A X
Nein, kranker werden wir vermutlich nicht. Die OP-Methoden sind inzwischen nur deutlich besser geworden, die Verweildauer in den Krankenhäusern kürzer - so etwas ermutigt Patienten, mehr Vertrauen in OP-Techniken und routinierte Operateure zu entwickeln. So jedenfalls erkläre ich mir das. Ich selbst gehöre zu den Patienten, die nach 6 Jahren Leidenszeit zwei Hüft-OPn hat durchführen lassen, nachdem ich erfuhr, dass ein (konfessionelles) KH in meiner Nähe die größte Erfahrung in einschlägigen Opn hat (700 pro Jahr).

Wenn Du es aber goutierst, dass in anderen europäischen Ländern Personen ab 70-75 Jahren keine "Ersatzteile" mehr bekommen, es sei denn, sie bezahlen selbst, dann ist unsere Krankenversorgung natürlich in hohem Maße übertrieben!
Moadib 16.02.2018 18:15 Ein Innen- und Heimatministerium für die CSU  « T A X
Ich denke auch Krankenhäuser, besonders in privater Trägerschaft, möchten einen Gewinn erwirtschaften1. Und besonders bei einer reinen Kaufmännischen Leitung möchte ich nicht ausschließen das auch Druck gemacht wird damit der OP-Saal entsprechend ausgelastet ist.
Aber wie du auch schon oben geschrieben hast, ist man zuerst selbst dafür Verantwortlich ob man sich operieren läßt oder nicht. Wobei man ja auch das Recht hat sich eine zweite Meinung einzuholen.

Zitat :
Wenn Du es aber goutierst, dass in anderen europäischen Ländern Personen ab 70-75 Jahren keine "Ersatzteile" mehr bekommen, es sei denn, sie bezahlen selbst, dann ist unsere Krankenversorgung natürlich in hohem Maße übertrieben!
Diese Idee gabs ja auch schon mal in Deutschland. *thumbdown*
Bearbeitet am 16.02.2018 18:16 von Moadib 
BTO 17.02.2018 12:49 Ein Innen- und Heimatministerium für die CSU  « T A X
...kürzlich hat unsre Hausmeisterin sich am Finger verletzt, umgeknickt, Sehne gerissen.
Hausarzt und Orthopäde sagten OP, ab ins Krankenhaus. Termin gemacht und als sie dort war, hiess es, Op und 3 Tage in KK stationär. Da sie jedoch alleine zu Hause war, der Mann war in der Zeit weg, (sowas passiert ja immer dann wenn man nicht damit rechnet) und sie sträubte sich . Hausarzt war nicht erreichbar, der Orthopäde auch nicht, also wurde sie nach Hause geschickt. Sie suchte dann einen Handchirurgen auf (2te Meinung, denke ich) und der meinte, das ganze wäre ihm sehr suspekt. Das wäre nur eine kleine OP und sie ließ sich von ihm behandeln.Ergebniss, kein Krankenhausaufenthalt und sie kann auch ihre Arbeit (sie putzt noch nebenher, sie wäre 3 Monate ausgefallen, nach Aussage von den Krankenhausarzt) ) wieder aufnehmen, früher. Tja... das zeugt von unnötigem Krankenhausaufenthalt, der dem KK Geld bringt.
clock 17.02.2018 12:59 Ein Innen- und Heimatministerium für die CSU  « T A X
Ihr klagt auf höchstem Niveau

Nach einer Studie des Zentralamts für Gesundheits- und Sozialwesen ist in Schweden gegenwärtig nicht eine einzige Notaufnahme der Krankenhäuser in der Lage Patienten innerhalb der vorgegebenen Zeit einen Arzt zu bieten, auch wenn die Unterschiede in den verschiedenen Regionen des Landes noch sehr unterschiedlich zu bewerten sind. Als schlechtestes Beispiel gilt dabei allerdings das Sahlgrenska Universitätskrankenhaus in Göteborg, wo Patienten bis zu acht Stunden auf einen Arzt warten müssen.Auch die Überweisungen zu Spezialärzten, die innerhalb von 90 Tagen nach dem ersten Arztbesuch erfolgen müssen, dauern, je nach Krankheit, weitaus länger als vom Gesetz vorgesehen. In der Regel sind sämtliche dieser Probleme auf Personalmangel zurückzuführen.
BTO 17.02.2018 13:04 Ein Innen- und Heimatministerium für die CSU  « T A X
sorry, aber Du hast etwas falsch verstanden, es ging nicht ums klagen, es ging darum das zu schnell operiert wird, damit die Leute im Krankenhaus bleiben, weil das Geld bedeutet.

Wenn es bei euch Personalmangel ist, dann ändert das doch. Bei uns warten viele gesetzlich Versicherte auch Monatelang auf einen Termin beim Facharzt, also klagt Ihr auch auf hohem Niveau^^
clock 17.02.2018 13:07 Ein Innen- und Heimatministerium für die CSU  « T A X
Du musst Mal die Wartezeiten auf OPs, Krankenhausbetten pro Einwohner etc vergleichen .
0:-)
Personalmangel haben alle westeuropäischen Staaten- lösen sie auf Kosten Osteuropa und den Rest der Welt
clock 17.02.2018 18:59 Ein Innen- und Heimatministerium für die CSU  « T A X
Oh hier auch
0:-)
Die medizinische Versorgung ist nämlich gut.
Der Staatsminister ( ca.Bundeskanzler) z.B. musste nur ein Monat warten auf einer Hüftoperation ( immer diese Wartezeiten bei den ausländischen Implitathersteller)
Und bei uns sind alle gleich sagt der sozialdemokratische Staatsminister .
Wer was anderes sagt diskriminiert Sverige sagt der Bruder von unseren Chef,die erste DO von Schweden und unsere Gewerkschaftsfunktionäre.Deswegen haben sie alle auch auf die Regelkrankenkasse verzichtet.Wir zahlen gerne extra für ihre Privatversicherung


Nach den Zahlen des Verbands der schwedischen Gemeinden und Regionen, die Journalisten des staatlichen Fernsehens SVT auswerteten, führt der extreme Platzmangel in den schwedischen Krankenhäusern dazu, dass eine immer größer werdende Anzahl an Patienten in den Fluren oder den falschen Abteilungen untergebracht werden. Während dieses Phänomen früher nur im Sommer auftauchte, erstreckt es sich mittlerweile bereits über das ganze Jahr. Landesweit handelt es sich mittlerweile um eine über 5-prozentige Überbelegung, wobei es sich im Södermanland bisweilen sogar um elf Prozent handelt und in Extremzeiten sogar über 20 Prozent erreichen kann.



Bearbeitet am 17.02.2018 19:08 von clock 
clock 22.02.2018 18:29 Ein Innen- und Heimatministerium für die CSU  « T A X
Sowas findest du auch hier- bei Medikamente aber bedeutend weniger.
Hintergrund
Du findest praktisch keine private Ärzte- (erst nach 16 Uhr_auf total Selbstbezahlbasis)
Apotheken sind erst seit paar Jahren privat- aber der Einkauf erfolgt weiterhin Zentral staatlich.
Ca.30 % im Durchschnitt sind hier die Medikamente billiger als bei euch.
Nachteil- gute neue Medikamente werden erst Recht spât eingekauft ( aber da streiten sich die Experten)

Ursache hier für die schlechte Versorgung- sind mehr die Berufspolitiker.
Alle 4 Jahre versuchen sie als Laien das System umzumodeln.Dazu kommt es gibt keine Selbstausbeutung der Ârzte und keine
80 h Woche der Assistenzârzte
BTO 22.02.2018 18:58 Ein Innen- und Heimatministerium für die CSU  « T A X
danke, sehr interessant was du schreibst.
Gute und schlechte Medikamente, ohne genaue Studien ist da nix zu machen. Nur wenn "neue" Mediakmente auf den Markt kommen weil sie angeblich besser sind...tja, kein
Wunder, wenn die Pharamindustrie solcheStreiter für ihre Interessen hat.
Warum fragen die Berufspolitiker keine, die sich damit auskennen ?
BTO 26.02.2018 18:08 Ein Innen- und Heimatministerium für die CSU  « T A X
das ist dann wohl an mir vorbeigegangen, ich weiss da nur noch, Grippeimpfungen angeschafft und wurden nicht gebraucht..., ok, die Pharmaindustrie hats gebraucht für die Aktionäre....
Bearbeitet am 26.02.2018 18:55 von BTO 
clock 26.02.2018 21:16 Ein Innen- und Heimatministerium für die CSU  « T A X
Ach diese 2 Medikamente waren auch nur Reklame.
Aber zur der Zeit galten sie als die große Hoffnung,,,,,
Weiß schon gar nicht mehr die Namen.
Eins vom dtsch. Konzern,das andere ein Schweizer
Und keine Proteste,,,,,,




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