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BTO 24.04.2018 21:17 Rentenpläne der GroKo laut Experten "unbezahlbar"  T A X
CDU, CSU und SPD haben im Koalitionsvertrag beschlossen, die Renten stabil zu halten. Gleichzeitig sollen die Beitragssätze moderat bleiben. Rentenexperten haben die Pläne nun geprüft und durchgerechnet. Ihr Fazit: "unbezahlbar".

Dass bei der Rente ein Kurswechsel dringend angeraten ist, scheinen CDU, CSU und SPD längst erkannt zu haben. Im Koalitionsvertrag hat die GroKo eine sogenannte "doppelte Haltelinie" als Ziel festgeschrieben: Das Rentenniveau - das Verhältnis der Rente zum Durchschnittslohn - soll bis 2025 nicht unter 48 Prozent sinken, gleichzeitig soll der Beitragssatz, den Arbeitnehmer und Arbeitgeber hälftig zahlen, nicht über 20 Prozent steigen.

Das Problem ist nur: Das Vorhaben scheint unbezahlbar. Ökonomen rechnen einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" (SZ) zufolge mit dutzenden Milliarden Euro an Zusatzkosten pro Jahr, falls die Bundesregierung ihre wichtigsten Rentenversprechen erfüllen will.

Dies geht aus Berechnungen einer Gruppe von Rentenforschern hervor, die am Montag ans Bundeswirtschaftsministerium gegangen sind und der "SZ" vorliegen.
Für 2048 Lücke von 125 Milliarden erwartet

Demnach müssten von der nächsten Legislaturperiode an jedes Jahr viele Milliarden Euro Steuergeld zusätzlich an die Rentenkasse überwiesen werden, um die Finanzierungslücke zu schließen. Diese ergebe sich aus der sinkenden Zahl der Beitragszahler bei gleichzeitig immer mehr Rentnern.

Die Forscher vom Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik in München kommen laut "SZ" zum Schluss, dass von 2023 an die Haltelinie für das Rentenniveau unterschritten und zwei Jahre später der Beitragssatz von 20 Prozent überschritten würde.

Dadurch würden 2025 elf Milliarden Euro im Jahr fehlen, 2030 bereits 45 Milliarden Euro, 2035 dann 80 Milliarden Euro und 2048 mehr als 125 Milliarden Euro im Jahr.

Die Regierung machte noch nicht deutlich, wie sie die kommende Finanzierungslücke zu schließen gedenkt. Klar ist lediglich, dass sie bei Bedarf durch Steuermittel sichergestellt werden soll.

Um die Finanzierungslücke beispielsweise allein mithilfe der Mehrwertsteuer zu schließen, die heute bei 19 Prozent liegt, müsste diese gemäß den Berechnungen 2030 um drei Prozentpunkte erhöht werden, bis 2036 wären es schon sechs Prozentpunkte, langfristig müsste die Steuer sogar bei 26 Prozent liegen.

Dazu zitiert die Zeitung den Rentenexperten Axel Börsch-Supan von der Forschungsgruppe mit den Worten: "Wie auch immer das finanziert wird – diese Kosten sind unbezahlbar." Schon jetzt transferiert der Bund jährlich 90 Milliarden Euro an die Rentenversicherung.

Renteneintrittsalter erhöhen?

Andere politische Alternativen wären heikel. Eine Anhebung des Renteneintrittsalters etwa gilt als nicht durchsetzbar. Angela Merkel hatte dies im Wahlkampf vehement ausgeschlossen.
BTO 24.04.2018 21:18 Rentenpläne der GroKo laut Experten "unbezahlbar"  « T A X
Bevor die neuen Haltelinien Geld kosten, verursachen bereits vorab andere Rentenversprechen wie die Mütterrente enorme Zusatzkosten. Sozialminister Hubertus Heil (SPD) hatte angekündigt, zum 1. Januar 2019 sein Rentenpaket, das die Ausweitung der Mütterrente enthält, in Kraft setzen zu wollen.

Mütter, die vor 1992 Kinder geboren haben, bekämen dann wie jüngere Mütter auch die vollen drei Jahre Kindererziehungszeit angerechnet. Im Koalitionsvertrag von Union und SPD ist festgelegt, dass dies nur für Mütter mit drei oder mehr Kindern gelten solle.

Allein die erweiterte Mütterrente soll 3,4 Milliarden Euro im Jahr kosten. Geplant ist dafür bisher ein Mix aus Beitrags- und Steuermitteln. Wenn in den kommenden Jahren die geburtenstarken Jahrgänge in Rente gehen, rechnet Heil damit, dass der Steueranteil an der Rentenfinanzierung ohnehin steigen wird, will man die Beitragssätze stabil halten.

Die Arbeitgeber appellierten nun an die Regierung die geplante Ausweitung der Mütterrente nicht den Beitragszahlern aufzubürden. Der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), Ingo Kramer, sagte der Deutschen Presse-Agentur: "Wenn die GroKo schon die Mütterrente ausweitet, dann muss das zwingend aus Steuermitteln finanziert werden." Sie dürfe nicht auf die Beitragszahler abgewälzt werden, "denn hierfür wurden vorher keine Beiträge erbracht. Das ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und muss daher auch von allen bezahlt werden", argumentierte Kramer.

Das war ja von vorneherein klar das das nicht geht, in der Vergangenheit ging es nicht und wurde nur erzählt um Wahlen zu gewinnen.
 25.04.2018 09:57  « T A X
Dieser Beitrag wurde gesperrt.
imho 25.04.2018 12:11 Rentenpläne der GroKo laut Experten "unbezahlbar"  « T A X
"viele Renten sich nicht weit weg von Hartz4 bewegen" war seine Aussage.

Darauf erwiderst du etwas von der Durchschnittsrente

Was hat das mit dem Durchschnitt zu tun? Natürlich sind jede Menge Renten nahe am Hartz4 Satz. Statistik ist nicht so deins, oder?
ybacu 25.04.2018 12:20 Rentenpläne der GroKo laut Experten "unbezahlbar"  « T A X
nun im Schnitt ist die Rente also 3x so hoch wie der Hartz IV Satz (das ist ziemlich weit weg)
wenn wir von einer Gaussverteilung ausgehen sind 50% der Rente höher als der Durchschnitt (das sind schon ziemlich viele)

Um es statistisch ganz sauber zu gestalten:
Brauchen wir erstmal eine Definition was ist "nicht weit weg von H IV" - 600 Euro ? 700 Euro?
Des weiteren brauchen wir eine Defintion für "viele Rente" - was sind viele: 50% , 30% 10% ?
Bearbeitet am 25.04.2018 12:22 von ybacu 
SusieSoho 25.04.2018 20:01 Rentenpläne der GroKo laut Experten "unbezahlbar"  « T A X
Du bist im Irrtum, ybacu! Du kannst die Durchschnittsrenten nur mit der Grundsicherung vergleichen und die liegt incl. Wohnungsmiete+Heizung bei ca. 950,00 Euro. Die Durchschnittsrente betrug 2015 überdies 804 Euro. Ich weiß nicht, wie alt die von Dir genannten Zahlen sind.

Die sog. Mütterrente hätte nie und niemals aus der RV gezahlt werden und überhaupt nicht eingeführt werden dürfen, denn sie ist eine versicherungsfremde Leistung. Auch wenn ich selbst davon profitiere: diese "Rente" ist ein Wahlgeschenk der CSU auf Kosten der Allgemeinheit bzw. der Beitragszahler.

Im übrigen vertraue ich keiner Rentenvorausberechnung. Niemand kann sagen, dass wir (in wieviel Jahren?) mehr Rentner und weniger Arbeitnehmer haben werden. Das ist Humbug! Niemand weiß heute, ob durch die Digitalisierung von Arbeitsplätzen überhaupt Arbeitsplatzverluste entstehen. Möglicherweise entstehen in vielen Branchen neue Nachfragen, in den Dienstleistungsgewerben bestehen sie schon längst.

Ich persönlich wünsche mir, dass für alle Arbeitnehmer, Unternehmer und Freischaffende (kurz: alle Geldverdiener) die gesetzliche Rentenversicherung zur Pflicht wird. Dabei ist mir klar, dass es dann auch mehr Berechtigte gibt.
 ·  ybacu 25.04.2018 21:01 Rentenpläne der GroKo laut Experten "unbezahlbar"  « X
Wie unten schon gesagt kann auch ein Rentner Wohngeld bekommen. Des weiteren gibt es einen Steuerzuschuss in die Rentenkasse um Leistungen für die Allgemeinheit (die du als versicherungsfremd bezeichnest) auszugleichen- hier muss man diskutieren ob da 100% Ausgleich erreicht werden.
Ansonsten sind erstmal meine Fragen an imho/Bimbo, zu beantworten bevor man das sachlich diskutieren kann.
 ·  DoitDada 02.05.2018 19:28 Rentenpläne der GroKo laut Experten "unbezahlbar"  « X
Ich weiß nicht, wie alt die von Dir genannten Zahlen sind.

Er hat die Standardrente mit der durchschnittlichen Rente verwechselt. Kann ja mal passieren, wenn man schlampig recherchiert, allerdings ist die Differenz (tatsächlich > 500 Euro) enorm. *hmm*
Bearbeitet am 02.05.2018 19:28 von DoitDada 

BTO 25.04.2018 12:16 Rentenpläne der GroKo laut Experten "unbezahlbar"  « T A X
Durchschnittsrente,dazu das folgende:

Der sogenannte Eckrentner ist ein fiktiver Rentner, der für statistische Erhebungen und Vergleiche modellhaft von der Rentenversicherung geschaffen wurde. Der Eckrentner bezieht die Standardrente, denn er erfüllt folgende Bedingungen:

Er zahlt 45 Jahre Beiträge in die Rentenversicherung ein.
Er verdient jedes Jahr das Durchschnittsgehalt aller Versicherten.
Beim Rentenbeginn erreicht der Eckrentner die Regelaltersgrenzen.
Beim Rentenbeginn besitzt der Eckrentner 45 Entgeltpunkte.

Wo bleiben die, die diese Vorraussetzungen nicht erfüllen können, wo sind die in der Durschschnittsrente berücksichtigt ?

Der ALG II Regelsatz ist zu niedrig.


ybacu 07.05.2018 12:29 Rentenpläne der GroKo laut Experten "unbezahlbar"  « T A X
Nein ist es nicht, du kannst gern deine Zahlen und Daten vorlegen und die Fragen:

Welcher Betrag in Euro an Gesamteinkommen (des Haushaltes) pro Kopf ist "nicht weit weg von H IV"
Des weiteren brauchen wir eine Definition für "viele Renten" (auch hier muss man natuerlich eigentlich ueber das Gesamteinkommens eines Rentnerhaushaltes pro Kopf reden) - Was sind viele: 50% , 30% 10% ?

beantworten!
Bearbeitet am 07.05.2018 15:23 von ybacu 
DoitDada 09.05.2018 14:41 Rentenpläne der GroKo laut Experten "unbezahlbar"  « T A X
Du hast die Begrifflichkeiten ins Spiel gebracht, nicht ich. Also wäre es auch angemessen, wenn du ausnahmsweise mal sachlich bliebest, anstelle in Beatrix-von-Storch-Manier plumpeste Fakenews zu verbreiten und in derbster Art und Weise auf lieblos kreierte Nebenkriegsschauplätze zu verweisen.

Also abermals: Du hast nicht die Durchschnittsrente, sondern die Standardrente beziffert: Diese ist die monatliche Regelaltersrente eines Versicherten in der allgemeinen Rentenversicherung, der 45 Jahre lang stets ein Entgelt in Höhe des Durchschnittsentgelts aller Versicherten bezogen hat.

Und selbst dem größten Wahrheitsverzerrer sollte klar sein, dass der durchschnittliche Rentner eben nicht auf 45 Beitragsjahre kommt und in dieser Zeit nicht immer das Durchnittsentgelt aller Versicherten bezogen hat.

Und last but not least die tatsächlichen Zahlen zur Durchschnittsrente: Männer 1050 Euro, Frauen 703. Macht ~ max. 880 Euro im Schnitt. Also nur marginal von Hartz4 entfernt (bitte nicht vergessen, dass zum H4-Regelsatz auch noch Miete kommt).

www.focus.de/finanzen/altersvorsorge/rente/grosse-deutschland-uebersicht-wo-rentner-am-meisten-bekommen-und-wo-am-wenigsten_id_7380368.html
Bearbeitet am 09.05.2018 14:57 von DoitDada 
ybacu 09.05.2018 15:05 Rentenpläne der GroKo laut Experten "unbezahlbar"  « T A X
Wie wärs mit einer sachlichen Antwort auf einfache konkrete Fragen:

Welcher Betrag in Euro an Gesamteinkommen (des Haushaltes) pro Kopf ist "nicht weit weg von H IV"
Des weiteren brauchen wir eine Definition für "viele Renten" (auch hier muss man natuerlich eigentlich ueber das Gesamteinkommens eines Rentnerhaushaltes pro Kopf reden) - Was sind viele: 50% , 30% 10% ?
DoitDada 09.05.2018 15:50 Rentenpläne der GroKo laut Experten "unbezahlbar"  « T A X
Deine Storchschen Ablenkungsmnöver ziehen bei mir nicht. Deine Falschinformation ist nun korrigiert, das soll reichen. Im Übrigen machen Definitionsdiskurse mit dir ja ohnehin keinen Sinn, weil du - in bester Trollmanier - Definitionen - wie z. B. Armutsdefintionen - mangels "wissenschaftlicher Exkatheit" ablehnst.
ybacu 09.05.2018 21:16 Rentenpläne der GroKo laut Experten "unbezahlbar"  « T A X
Also willst du keine sachliche auf Fakten gestützte Diskussion führen.

Nebenbei: Ich habe deine Armutsdefinition nicht abgelehnt, ich habe darauf verwiesen das es mehr als eine mögliche Definition gibt- ein Fakt den kein Wissenschaftler, der sich damit beschäftigt, leugnen wird.
Bearbeitet am 09.05.2018 21:22 von ybacu 
DoitDada 11.05.2018 13:48 Rentenpläne der GroKo laut Experten "unbezahlbar"  « T A X
Mit dir kann man aus den zuvor beschriebenen Gründen keine sachliche Diskussion führen. Dazu mangelt es dir an Selbsterkenntnis- und -Reflexion, wie du auch hier wieder in erschreckend vielfältiger Einfalt dokumentiert hast.

Zum Rest: Es bedarf gewisser Festlegungen, gemeinsamer Begrifflichkeiten und Definitionen, um sachlich diskutieren zu können. Dazu bist du - auch in Ermangelung an Wissenschaftlichkeit - nicht in der Lage oder imstande.
ybacu 11.05.2018 21:01 Rentenpläne der GroKo laut Experten "unbezahlbar"  « T A X
Scahde das du dich einer sachlichen auf Fakten basierenden Diskussion verweigerst und hier den Trump gibst.

Ja es bedarf gewisser Festlegungen - in der betreffenden Sache ist es nun mal ein Faktum das es verschiedene mögliche und begründete Definitionen gibt - Wissenschaftlichkeit verlangt hier einen Vergleich dieser zu führen und verschiedene Ansätze und Definitionen zu akzeptieren. Hingegen ist es unwissenschaftlich zu behaupten jemand liegt falsch ohne sich mit dessen Basis für die Definition zu beschäftigen und sein Ablehnung einer anderen Definitionsweise begründen zu können. Wie gesagt schade das du andere Ansätze, Herangehensweisen, Meinungen - ja noch nicht mal den Verweis das andere als deine eigene Sichtweise existieren und dieselbe Daseinsberechtigung haben akzeptieren kannst - Trump halt rum wenn dich das glücklich macht.
DoitDada 14.05.2018 13:37 Rentenpläne der GroKo laut Experten "unbezahlbar"  « T A X
Ich erinnere gerne noch einmal an den Ausgangspunkt dieser Diskussion:

Zitat von ybacu, 25.04.2018 11:34:51:
aha ???
Die Durchschnittsrente betrug 2017:
Alte Bundesländer 1.396,35 EuroNeue Bundesländer 1.336,05 Euro
der Hartz IV Regelsatz beträgt 416 Euro.

Diese sachlich widerlegte Aussage steht exemplarisch für deine darauf folgenden Kommunikationsversuche: ein Potpourri aus Unwissenheit, Halbwahrheiten und Lügen.
Bearbeitet am 14.05.2018 13:38 von DoitDada 
ybacu 14.05.2018 13:42 Rentenpläne der GroKo laut Experten "unbezahlbar"  « T A X
Ich erinnere gerne noch mal an zwei sehr einfache konkrete Fragen, die sich zwangsläufig aus dem wirklichen Ausgangspunkt der Diskussion, nämlich der Behauptung " viele Renten sind nicht weit weg von Hartz IV" (der Beitrag wurde gelöscht), ergeben:
"Welcher Betrag in Euro an Gesamteinkommen (des Haushaltes) pro Kopf ist "nicht weit weg von H IV"
Des weiteren brauchen wir eine Definition für "viele Renten" (auch hier muss man natuerlich eigentlich ueber das Gesamteinkommens eines Rentnerhaushaltes pro Kopf reden) - Was sind viele: 50% , 30% 10% ?
"

Gegen diese sachlichen Fragen konntest du in deinen darauf folgenden Kommunikationsversuchen nur mit einem Potpourri aus Unwissenheit, Halbwahrheiten, Lügen, Unterstellungen und Beleidigungen antworten.
Bearbeitet am 14.05.2018 13:48 von ybacu 
DoitDada 14.05.2018 13:51 Rentenpläne der GroKo laut Experten "unbezahlbar"  « T A X
Solange du nicht imstande bist, einzuräumen, dass deine Ausgangsbehauptung falsch ist, erübrigt sich jeder weitere Diskurs. Die Basis für eine Diskussion muss nun einmal ein valider Ausgangspunkt sein. Und das fehlt bei dir - leider gewohnheitsmäßig.

Was sind viele: 50% , 30% 10% ?

Keine besonders komplizierte Frage. Das solltest du selbst recherchieren können, sofern du dir etwas mehr Mühe als bei deiner völlig desolaten Ausgangsrecherche gibst. ;-)
Bearbeitet am 14.05.2018 13:52 von DoitDada 
ybacu 14.05.2018 13:54 Rentenpläne der GroKo laut Experten "unbezahlbar"  « T A X
Meine Behauptung ist weder meine Behauptung noch die Ausgangsbehauptung.

Keine komplizierte Frage?
aha, dann fragen wir mal drei zufällige ausgewählte Leute - und ich wette wir werden drei verschiedene Antworten bekommen! 50€ Spende für Ärzte ohne Grenzen - wenn für dich das so klar ist, riskierst du ja nix wenn du jetzt einschlägst!
Bearbeitet am 14.05.2018 14:21 von ybacu 
DoitDada 14.05.2018 14:50 Rentenpläne der GroKo laut Experten "unbezahlbar"  « T A X
Meine Behauptung ist weder meine Behauptung noch die Ausgangsbehauptung.

Doch, in unserem Diskurs schon. Und dazu ist sie falsch.

Keine komplizierte Frage?

Nein, kann man recherchieren, anstelle blödsinnige Wettvorschläge zu unterbreiten. *facepalm* Man muss lediglich die richtige, fachlich präzise Frage stellen, sofern man dazu in der Lage ist. "Was sind viele?" ist letztlich eher eine Nonsensfrage, da die Rentenverteilung bekannt ist. Also: Was willst du denn nun tatsächlich genau wissen?
Bearbeitet am 14.05.2018 14:53 von DoitDada 
ybacu 14.05.2018 14:58 Rentenpläne der GroKo laut Experten "unbezahlbar"  « T A X
zu 1) deine beide Aussagen sind falsch
zu 2) *puff* machte die heiße Luft als sich entwich, Nicht mal 50 Euro für den guten Zweck riskieren, aber vorher große Töne spucken. ... die beiden einfachen sehr konkreten Fragen hab ich jetzt schon ca. 42 mal in diesem Thread genannt.
DoitDada 14.05.2018 18:13 Rentenpläne der GroKo laut Experten "unbezahlbar"  « T A X
Wieder keine Begründungen, Belege, Konkretisierungen, sondern nur joviales Geschwätz ("50 Euro") und überzogen-hirnlose Übertreibungen ("42 mal").
Meine Güte, was postest du hier nur für einen primitiven Mist? Mit deinem rechthaberischen Herumgeprolle und deinen Fakenews verdirbst du hier seit Jahren jede Diskussion. Mir ist schleierhaft, warum du nicht längst gesperrt worden bist.
Bearbeitet am 14.05.2018 18:13 von DoitDada 

ybacu 14.05.2018 21:44 Rentenpläne der GroKo laut Experten "unbezahlbar"  « T A X
Wieder nur Lügen und Beleidungen statt einer einfachen sachlichen Antwort auf zwei wirklich einfache (deine Aussage) sehr klare und konkrete Fragen.
Für dich gern zum ca. 43. mal:
- Wieviel Euro an Einkommen pro Kopf, sind für dich "nicht weit weg von Hartz IV" ?
- Wieviel Prozent von 100% sind für dich "viele", die irgendeine bestimmte Sache betrifft?

und nur für dich das exclusive Zusatzangebot, da die zweite Frage so einfach und klar ist, wir fragen drei zufällige ausgewählte Personen unabhängig voneinander nach ihrer Antwort zu Frage 2, erhalten wir nicht 3 unterschiedliche Antworten spende ich 50 e an Ärzte ohne Grenzen, in anderen Fall du.
Bearbeitet am 14.05.2018 22:50 von ybacu 
DoitDada 07.06.2018 16:29 Rentenpläne der GroKo laut Experten "unbezahlbar"  « T A X
- Wieviel Euro an Einkommen pro Kopf, sind für dich "nicht weit weg von Hartz IV" ?
- Wieviel Prozent von 100% sind für dich "viele", die irgendeine bestimmte Sache betrifft?


Ich diskutiere über Fakten, nicht über Meinungen. Weder deine noch meine. Und: Kein erwachsener Mensch diskutiert ernsthaft die Frage, wie viel "Prozent von 100%" (was denn auch sonst? *bash*) für mich "viele" sind. Das sind doch Minderbegabten-Diskurse. *augenroll*
Bearbeitet am 07.06.2018 16:32 von DoitDada 
ybacu 07.06.2018 17:22 Rentenpläne der GroKo laut Experten "unbezahlbar"  « T A X
Mit anderen Worten du willst um keinen Pries der Welt eine sachliche Antwort geben um jedwede Sachdiskussion zu verhindern.

Über Fakten braucht nicht diskutiert werden - weil Fakten stehen fest. Diskutiert wird nur über Meinungen und Interpretationen. Und nett das du wieder zu einer Beleidigung im letzten Satz greifen musst und somit deine Stil wiederholt entlarvst.
DoitDada 14.06.2018 12:04 Rentenpläne der GroKo laut Experten "unbezahlbar"  « T A X
Über Fakten braucht nicht diskutiert werden - weil Fakten stehen fest.

Du verstümmelst - ganz troll-like - die Fakten und vermengst sie in bizarrer Art und Weise mit deiner unmaßgeblichen Privatmeinung. So kommt es dann zustande, dass du Durchschnittsrente und Standardrente verwechselst. Und zu allem traurigen Überfluss hast du nicht nicht einmal die geistige Größe, diesen Fehler einzugestehen. Das ist einfach nur armselig - und sicher ein Mitgrund dafür, dass hier kaum jemand noch Lust hat, etwas zu posten. Denn: Spätestens mit deinem virtullen Erscheinen und deinen polemischen, unpräzisen und zum Teil sinnlosen Beiträgen - siehe deine absurde Meinungsabfrage zu Prozentwerten - wird jede einigermaßen gehaltvolle Diskussion im Keim erstickt.
Bearbeitet am 14.06.2018 12:05 von DoitDada 
ybacu 20.06.2018 20:19 Rentenpläne der GroKo laut Experten "unbezahlbar"  « T A X
Und immer noch keine Antwort auf zwei simple sachliche Fragen - was musst du Angst vor den Antworten zu diesen Fragen haben, das du vorwährend auf Beleidigungen und Herabsetzungen anderer user verlegen musst.
Bearbeitet am 20.06.2018 20:20 von ybacu 
 ·  ybacu 26.07.2018 13:10 Rentenpläne der GroKo laut Experten "unbezahlbar"  « X
Schade das du an einer sachlichen Diskussion nicht interessiert bist und deine Plattitüden nicht auf eine Basis von Daten und Fakten setzen möchtest. So bleiben deine Aussagen leider ein inhaltsleeres Nichts.


BTO 25.04.2018 12:26 Rentenpläne der GroKo laut Experten "unbezahlbar"  « T A X
Das ist nicht erst seit den letzen 1 1/2Jahren so, wenn man mal mit offenen Augen und unvoreingenommen die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt, steigende Altersarmut, steigende KInderarmut, prekäre Beschäftigungsverhältnisse etc. etc. beobachtet hat.
ybacu 25.04.2018 12:46 Rentenpläne der GroKo laut Experten "unbezahlbar"  « T A X
hmm was denn nun? mal so mal so ...
Entweder es gab in den letzten 1,5 Jahren substanzielle Veränderungen oder nicht.
Wenn nein können wir die Daten von 2016 verwenden, wenn ja solltest du aktuellere beitragen - als Basis für eine sinnvolle sachorientierte Diskussion.
Werde bitte mit dir selbst einig!
Bearbeitet am 25.04.2018 13:34 von ybacu 
BTO 25.04.2018 18:38 Rentenpläne der GroKo laut Experten "unbezahlbar"  « T A X
Bearbeitet am 25.04.2018 18:41 von BTO 
ybacu 25.04.2018 19:12 Rentenpläne der GroKo laut Experten "unbezahlbar"  « T A X
Kinderarmut ist etwas sehr schlimmes - aber nicht Tema des Threads
Und als rentenzahlen bestätigst du mit den Links nur meine oben genannten Zahlen -und auf Basis dieser Zahlen und Fakten können wir gern diskutieren.
SusieSoho 25.04.2018 20:41 Rentenpläne der GroKo laut Experten "unbezahlbar"  « T A X
Deine Zahlen stimmen nicht! Ein ALGII-Empfänger bekommt eben nicht nur 400 und ebbes Euro, sondern auch die Miete+Heizung für angemessenen Wohnraum (eine bestimmte qm-Zahl pro Person, unterschiedliche Zahlen in den einzelnen Bundesländern).
BTO 25.04.2018 21:19 Rentenpläne der GroKo laut Experten "unbezahlbar"  « T A X
Du wolltest wissen das es schlimmer geworden ist, hab ich getan. Deine Aussafge wurde nicht bestätigt, wie dieser Durchschnittswert zustande gekomen ist, hab ich Dir auch gezeigt. Worüber willst Du diskutieren wenn Du nicht mal die realen Fakten berücksichtigen willst.
Das die Eckrente=Durchschnittsrente ist willste nicht wahrhaben, wenn deine Durchschnittsrente stimmen würde, gäbs nicht so eine große und immer größer werdende Altersarmut.
ybacu 25.04.2018 21:45 Rentenpläne der GroKo laut Experten "unbezahlbar"  « T A X
dein Link nennt genau die Zahlen die ich auch genannt habe.
Deine Behauptung war Zitat:
Ja,die Situation ist heute eine andere als 2016.
Dazu bist du bis jetzt jede Begründung schuldig geblieben und hast mehrfach dieser Behauptung widersprochen und dann auch wieder nicht
Und dann auf Kinderarmut verwiesen, was zum Thema: "Wie nah ist die Rente an Hartz IV?" nun mal gar nix beiträgt. Des weiteren waren die Rentenerhöhungen seit 2016 größer als dir von dir gezeigten Inflationsraten. Auch das im Bundeshaushalt mehr Geld als vorgesehen für Hartz IV Leistungen bereitgestellt werden muss, trägt nichts zur Beantwortung der Frage "Wie nah ist die Rente an Hartz IV?" bei. Da dies zur zeigt das da insgesamt mehr ausgegeben wird als gedacht - dies ändert nichts an der Höhe der Renten und des Hartz IV Satzes.
Wenn deine Aussage stimmen sollten muss man zur Diskussion neue Daten und Zahlen benutzen, wenn sie nicht stimmt können wir auf der Basis der Zahlen von 2016 diskutieren.
Also werde nun mal mit dir selbst einig ob die Situation der Rentenhöhe und Hartz IV - heute mit der von 2016 vergleichbar ist. Wenn nicht begründe und zeige auf was sich in den 1,5 Jahren so dramatisch verändert hat. Dann können wir die Zahlen nehmen und anhand der Fakten mit Hilfe von Mathematik die Sache analysieren und diskutieren.
Bearbeitet am 25.04.2018 21:54 von ybacu 
ybacu 26.04.2018 08:23 Rentenpläne der GroKo laut Experten "unbezahlbar"  « T A X
*lol* hör auf rum zu Trumpen
Anstatt die Diskussion auf eine sachliche Basis von Fakten stellen, sich auf persönliche Angriffe verlegen.
Schade.

Es wurde oben behauptet:
" viele Renten sich nicht weit weg von Hartz4 bewegen"
Um das sachlich zu diskutieren gibt es genau einen Weg:
(1) Man nehme den Hartz IV und lege fest wo ist die Grenze von "nicht weit weg" zu "weit weg genug" - das ist ein Betrag in Euro.
(2) Man schaue nach wieviele Rentnerhaushalte haben Gesamteinkünfte zwischen 0 Euro und dem Betrag aus (1) haben. Neben der gesetzliche Rente sind hier Betriebsrenten, Einkünfte aus Vermögen, andere Sozialleistungen u.a. zu beachten. Dabei erhält man eine Prozentzahl wieviele Haushalte das sind zu allen Rentnerhaushalten.
(3) Dann muss man sich überlegen, ob diese Prozentzahl viel, wenig, akzeptabel, irrelevant oder katastrophal ist.

Du versuchst bisher nur eine sachliche an Fakten orientierte Diskussion zu verhindern.
Bearbeitet am 26.04.2018 09:14 von ybacu 
BTO 26.04.2018 12:55 Rentenpläne der GroKo laut Experten "unbezahlbar"  « T A X
Nö, die Fakten sprechen eine andere Sprache.

Du willst einen fiktive Durschnittsrente (Eckrente) als Beleg dafür heranziehen, das die Grenze ncith so weit weg ist.
Fakt ist das das die Voraussetzungen für deine fiktive Rente heute, bzw. seit Jahrzehnten nicht mehr gegeben sind, womit willst Du also rechnen ?

Wenn ein Rentner nicht mehr als 823 Euro im Monat hat, kann er Hilfe beantragen.
Ein Alg2-bezieher hat , wie oben angemerkt 416Euro, zzgl. Miete und Heizung.

Also sind beide nicht so weit voneinander entfernt.

www.rp-online.de/wirtschaft/finanzen/grundsicherung-bei-ueber-65-jaehrigen-bei-500000-senioren-reicht-die-rente-nicht-aid-1.7052755

Aus der Tabelle mit den Renten ging auch klar hervor, das das Niveau der Rentenzahlungen immer weiter gefallen ist. Dir ist aber nicht klar, das die Wohnungspreise explodiert sind, das selbst Genossenschafften sich daran beteiligen, durch Modernisierungen mehr Miete zu erzielen, die gerade die unteren Einkommensgruppen sich dann nicht mehr leisten könne, nein, das sind keine Einzelfälle, das ist die Realität.

Lustig das du mich mit Trump vergleichtst, also echt, mir dann vorwerfen ich würde dich persönlich angreifen, nur weil ich Dich darauf hinweise, das diese Durchschnittsrente mit der Realität nix mehr zu tun hat, das hatte sie mal, aber in dieser Zeit eben nicht.

weiter Beiträge erspar ich mir, weil es sinnlos ist mit dir diskutieren zu wollen.
ybacu 26.04.2018 13:26 Rentenpläne der GroKo laut Experten "unbezahlbar"  « T A X
Nö, die Fakten sprechen eine andere Sprache.
Dazu müssten wir die Punkte 1-3 durchgehen, solange wir das nicht getan haben, werde ich dazu kein Urteil fällen.

Du willst einen fiktive Durschnittsrente (Eckrente) als Beleg dafür
heranziehen, das die Grenze nicht so weit weg ist.
Fakt ist das das die Voraussetzungen für deine fiktive Rente heute, bzw.
seit Jahrzehnten nicht mehr gegeben sind, womit willst Du also rechnen ?
Ich habe in Punkt (2) sehr ausführlich beschrieben womit man rechnen muss um die Rechnung auf eine solide Basis zu stellen. Wer lesen kann findet da weder das Wort Durchschnittsrente noch Eckrente.


Wenn ein Rentner nicht mehr als 823 Euro im Monat hat, kann er Hilfe
beantragen.
Ein Alg2-bezieher hat , wie oben angemerkt 416Euro, zzgl. Miete und
Heizung.

Das ist richtig und der Rentner wird die Hilfe vgl mit einem Alg2-Bezieher bekommen


Also sind beide nicht so weit voneinander entfernt.

Das ist für diesen Fall richtig - die Frage ist aber wieviel prozent das betrifft (siehe (3)


www.rp-online.de/wirtschaft/finanzen/grundsicherung-bei-ueber-65-jaehrigen-bei-500000-senioren-reicht-die-rente-nicht-aid-1.7052755

auch den letzten Abschnitt gelesen?

Aus der Tabelle mit den Renten ging auch klar hervor, das das Niveau der
Rentenzahlungen immer weiter gefallen ist. Dir ist aber nicht klar, das die
Wohnungspreise explodiert sind, das selbst Genossenschafften sich daran
beteiligen, durch Modernisierungen mehr Miete zu erzielen, die gerade die
unteren Einkommensgruppen sich dann nicht mehr leisten könne, nein, das
sind keine Einzelfälle, das ist die Realität.

Das ist (wenn auch zu pauschal in der Aussage) durchaus zutreffend. Da würde Wohngeld und eine echte Mietpreisbremse helfen. Allerdings war die zu klärende Frage eine andere.

Lustig das du mich mit Trump vergleichtst, also echt, mir dann vorwerfen
ich würde dich persönlich angreifen, nur weil ich Dich darauf hinweise,
das diese Durchschnittsrente mit der Realität nix mehr zu tun hat, das
hatte sie mal, aber in dieser Zeit eben nicht.

Ja und ich bleibe bei diesem Statement - weil du nach wie vor dich einer Diskussion auf der Basis von Fakten und dem durchrechnen der Punkte 1-3 sträubst.

weiter Beiträge erspar ich mir, weil es sinnlos ist mit dir diskutieren zu
wollen.
Schade das du keine faktenbasierte Sachdiskussion führen willst.
Bearbeitet am 26.04.2018 13:30 von ybacu 
 ·  ybacu 26.04.2018 19:07 Rentenpläne der GroKo laut Experten "unbezahlbar"  « X
Wr lesen kann, liest nirgendwo das Wort Durchschnittsrente (auch nicht Eckrente) in meinem 3 Punkten wie man die Sache anhand von Zahlen und Fakten rechnen muss.

Es wurde oben behauptet:
" viele Renten sich nicht weit weg von Hartz4 bewegen"
Um das sachlich zu diskutieren gibt es genau einen Weg:
(1) Man nehme den Hartz IV und lege fest wo ist die Grenze von "nicht weit weg" zu "weit weg genug" - das ist ein Betrag in Euro.
(2) Man schaue nach wieviele Rentnerhaushalte haben Gesamteinkünfte zwischen 0 Euro und dem Betrag aus (1) haben. Neben der gesetzliche Rente sind hier Betriebsrenten, Einkünfte aus Vermögen, andere Sozialleistungen u.a. zu beachten. Dabei erhält man eine Prozentzahl wieviele Haushalte das sind zu allen Rentnerhaushalten.
(3) Dann muss man sich überlegen, ob diese Prozentzahl viel, wenig, akzeptabel, irrelevant oder katastrophal ist.


Wie wärs endlich mal zur Sache zu kommen, und du beantwortest einfach die einfache Frage:
Bei wieviel Euro liegt für dich die Grenze von "nicht weit weg von Hartz IV" zu "akzeptabel über Hartz IV"?
Wie wir alle wissen liegt der Satz bei 416 € + Miete usw. .
Bearbeitet am 27.04.2018 08:27 von ybacu 
ybacu 30.04.2018 08:10 Rentenpläne der GroKo laut Experten "unbezahlbar"  « T A X
Wie wärs endlich mal zur Sache zu kommen, und du beantwortest einfach die einfache Frage:
Bei wieviel Euro liegt für dich die Grenze von "nicht weit weg von Hartz IV" zu "akzeptabel über Hartz IV"?
Wie wir alle wissen liegt der Satz bei 416 € + Miete usw. .
ybacu 30.04.2018 10:03 Rentenpläne der GroKo laut Experten "unbezahlbar"  « T A X
Du deshalb bist du nicht in der Lage so was einfaches zu beantworten?
Och mir kommen die Tränen!

Nebenbei:
Du hast immer noch nicht beantwortet, was sich seit 2016 so dramatisch in Sachen Rente geändert, das die Zahlen aus diesem Jahr nicht mehr verwendbar sind!
BTO 02.05.2018 15:17 Rentenpläne der GroKo laut Experten "unbezahlbar"  « T A X
Ich hab jetzt nicht über Knderarmut geschrieben, (obwohl die schon am Rande mit dem Thema zu tun hat). Dafür hängst Du dich an einem Wort auf, das das gleiche beschreibt und das nennst Du sachlich ?...vergiss es.
ybacu 02.05.2018 20:55 Rentenpläne der GroKo laut Experten "unbezahlbar"  « T A X
Auch deine anderen Anmerkungen waren wie ausführlichst dargelegt nicht in der Lage ein sachliches Argument für deine Behauptungen zu sein.
Siehe:
Zum Beitrag im Thread »Rentenpläne der GroKo laut Experten "unbezahlbar"« im Forum »Aktuelles« von ybacu am 26.04.2018 13:26

also falls du nicht weiter nur heiße Luft produzieren willst, solltest du vielleicht mal einfach mal anfangen, die sehr einfachen und konkreten Fragen, die ich dir gestellt habe, zu beantworten.

SusieSoho 25.04.2018 20:38 Rentenpläne der GroKo laut Experten "unbezahlbar"  « T A X
Für die heutigen RentnerInnen funktioniert das System durchaus! Und wenn die Beiträge, die in privaten Rentenversicherungen u.ä. (Rürup/Riester) versickern, weiterhin der gesetzlichen Versicherung zugute gekommen wären, dann wäre ein Systemwechsel-/änderung nicht dringlich.

sophisticate 02.05.2018 18:53 Rentenpläne der GroKo laut Experten "unbezahlbar"  « T A X
Die Renteneperten müssen die Entwicklung natürlich beobachten und für einige Jahre vorausschauend festhalten. Mehr können sie m.E. nicht.

Der Link differenziert nicht, ist oberflächlich und ausgerechnet von IG-Metall-Senioren, denen es in aller Regel sehr gut geht, unterstützt.
ybacu 03.05.2018 11:20 Rentenpläne der GroKo laut Experten "unbezahlbar"  « T A X
Die gesetzliche Rente ist auch sicher. Und oft genug sicherer und mit einer besseren Rendite ausgestattet als private Modelle.

Die Zukunft ist natürlich nicht einfach vorherzusehen, aber die Sozialversicherungen haben schon erstaunliche Veränderungen gut verkraftet. Wenn man die Sache nicht ständig verschlimmbessern würde....
Bearbeitet am 03.05.2018 11:39 von ybacu 
sophisticate 03.05.2018 20:04 Rentenpläne der GroKo laut Experten "unbezahlbar"  « T A X
Die Arbeitnehmer wissen nicht erst heute früh genug, wie lange sie arbeiten müssen, um im Alter auskömmlich zu leben. Auch wir heutigen RenterInnen haben früh genug gewusst, dass wir einmal keine oder nur wenig Rente bekommen werden, wenn wir nicht in die RV einzahlen. Wer, wie ich, zwei Kinder großgezogen hat, wusste ganz genau, dass er/sie nicht mehr als 8-10 Jahre zu Hause bei den Kindern bleiben konnte, um eine eigene, halbwegs ordentliche Rente zu erwerben! Ich erinnere noch einmal an die 1960-er Jahre, in denen sich Frauen bei der Hochzeit ihre bis dahin erarbeiteten Rentenanwartschaften haben auszahlen lassen. Im Alter rächte sich das eben; zum Jammern besteht daher kein Grund.

Die heutigen Arbeitnehmer und die kommenden wissen doch ganz genau, auf was sie sich vorbereiten müssen. Auch die Akademiker, die oft erst mit 26/28 Jahren ins Berufsleben eintreten.

Was wirklich geändert/abgeschafft werden muss, sind die befristeten Arbeitsverhältnisse. Die sollten nur noch in Ausnahmefällen zulässig sein.
Moadib 03.05.2018 21:51 Rentenpläne der GroKo laut Experten "unbezahlbar"  « T A X
Das weiß man leider ja nicht immer. Frag mal die Leute die schon vor 2004 eine Direktversicherung abgeschlossen haben.

Und ich verstehe nicht warum es sinnvoller sein soll mein Geld einer Versicherung zu geben anstatt gleich in die Rente. (Arbeitgeber finden das natürlich nicht so gut;Versicherungsunternehmen wohl auch nicht)
sophisticate 03.05.2018 22:17 Rentenpläne der GroKo laut Experten "unbezahlbar"  « T A X
Die KK-Beiträge auf die Direktversicherung sind hier nicht das Thema. Im übrigen habe ich auch privaten Versicherungen nicht das Wort geredet. (Ich habe übrigens sehr früh eine Kapitallebensversicherung abgeschlossen, um als junge Witwe meinen Kindern eine gewisse Sicherheit zu verschaffen. Diese wurde mir inzwischen gemäß den Vereinbarungen, ohne weitere Abzüge und mit Zinsen ausgezahlt.)


Moadib 23.06.2018 23:11 Rentenpläne der GroKo laut Experten "unbezahlbar"  « T A X
Die Rechnung bitte – für die anderen. Die „Mütterrente“ und die Beitragszahler
Die „Mütterrente“ war ja schon beim letzten großkoalitionären „Rentenpaket“ im Jahr 2014 neben der „Rente mit 63“ eines der Aufreger-Themen, auch deshalb, weil gerade die Finanzierung der „Mütterrente“ aus Beitragsmitteln der Rentenversicherung als verfehlt klassifiziert wurde. hier gehts weiter


.. und wegen sowas sollen wir das Renteneintrittsalter erhöhen????
 ·  sophisticate 24.06.2018 15:24 Rentenpläne der GroKo laut Experten "unbezahlbar"  « X
Die Mütterrente ist eine versicherungsfremde Leistung und hätte niemals aus der Rentenversicherung finanziert werden dürfen. Auch wenn ich persönlich davon profitiere, sollte niemand, der nicht oder zu wenig in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt hat, aus dieser alimentiert werden. Dafür ist die Gesellschaft zuständig, d.h. der Staat.
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