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Fußball

Der Ball ist rund. Das Spiel dauert 90 Minuten. Zwei Tore, 22 Spieler, ein Ball und am Ende gewinnen die Deutschen Italiener. Was gibt's noch dazu zu sagen? Zum Bundesliga-Tippspiel klicke http://tippen.sr4p.de/ und http://www.kicktipp.de/gimix/tippuebersicht.

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Moadib 14.03.2019 18:59 Die Premier League ist der Bundesliga meilenweit enteilt  T A X
Borussia Dortmund – Tottenham Hotspurs 0:4, FC Schalke 04 – Manchester City 2:10, Bayern München – FC Liverpool 1:3 (jeweils Hin- und Rückspiel zusammengerechnet). Allein die Zahlen sprechen Bände. Und wer die Spiele gesehen hat, muss feststellen: Nicht nur die Ergebnisse dieser Partien waren aus deutscher Sicht niederschmetternd. Auch spielerisch, taktisch und sogar kämpferisch klafften erhebliche Lücken zwischen den Teams der Bundesliga und ihren Gegnern aus der Premier League.
Rund 5,4 Milliarden Euro nimmt die finanzstärkste Liga der Welt in drei Jahren allein aus der Inlands-TV-Vermarktung ein und hängt damit alle anderen Ligen klar ab. Hinzu kommen Auslandsvermarktung sowie Merchandise- oder Ticketerlöse. Mit diesem Geld kann die Premier League die besten Spieler der Welt kaufen.
Der deutsche Fußball hat nun eine Wahl, die keine wirklich schöne ist: Entweder radikal an der Einnahmenseite arbeiten, also TV-Erlöse mit noch mehr Pay-TV-Verträgen erhöhen, die Auslandsvermarktung mit mehr Präsenz (und auch Spielen) im Ausland steigern sowie den Fans mit höheren Ticket- und Merchandisepreisen noch mehr Geld aus der Tasche ziehen und dabei endgültig die bereits jetzt brodelnde Fan-Basis gegen sich aufbringen. Oder aber das kapitalistische Rennen gegen die Premier League als bereits verloren aufgeben und sich damit an ein frühes Aus im Europapokal gewöhnen. www.dw.com


Ist es wirklich so traurig mit der Bundesliga? Und welcher Weg sollte die Bundesliga einschlagen?
genidonis 16.03.2019 02:31 Die Premier League ist der Bundesliga meilenweit enteilt  « T A X
Realistischerweise wird sich die Bundesliga mittelfristig an der Serie A und der Ligue 1 orientieren müssen, denn England und Spanien liegen sportlich eine Stufe darüber. Wenn man bedenkt, dass die Top6 der Premier League noch geschlossen im Europacup vertreten sind (und nicht nur dabei, sondern mit teilweise eindrucksvollen Vorstellungen ins Viertelfinale vorgestoßen) und gleichzeitig nur mehr Frankfurt die Bundesliga vertritt, so wird dieser Klassenunterschied deutlich.

Bei den Megatransfers wird man in Zukunft nicht allzu oft mitreden können, weil einfach die finanziellen Möglichkeiten begrenzt sind. Einnahmenseitig kann man sich sicher Anregungen aus England holen, aber dass man auf diese Art gleich eine Handvoll europäischer Spitzenvereine (und genau das wäre notwendig) erzeugt, ist eher unwahrscheinlich.
 ·  Moadib 16.03.2019 17:42 Die Premier League ist der Bundesliga meilenweit enteilt  « X
Dann wird man hier doch wohl mal auch über diese 50+1 Regel nachdenken müssen.
Aber ich habe dann auch die Befürchtung dass es in der Bundesliga dann noch langweiliger wird.
Und einen Stationbesuch kann man sich dann nur noch in der 2. und 3. Liga leisten.
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