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mercedesfan 17.08.2019 04:35 Seenotrettung: vor 40 Jahren und heute  « T A X
Seenotrettung sollte sein,aber nicht von Irgendwelchen Privatpersonen ,da hat Frau Merkel recht.Damals kam ein Schiff in Not,heute hat man das Gefühl das Schleuser schon regelrecht Verträge mit Privatrettern haben.Es ist ein himmelweiter Unterschied ob im Sturm mein Motor ausfällt und ich Gerettet werden muss oder ob ich mit Absicht in Seenot gehe.
Bearbeitet am 17.08.2019 04:36 von mercedesfan 
ybacu 17.08.2019 07:58 Seenotrettung: vor 40 Jahren und heute  « T A X
Leider bist du über das damals nicht im Geringsten informiert:
Cap Anamur war eine private Seenotrettungsorganisation - genau wie heute
Es ging nicht um ein Schiff in Not sondern um zehn-bis hunderttausende Flüchlinge die (genau wie heute) ein Land in kaum seetüchtigen Vehikel verlassen haben (genau wie heute)

der einzige Unterschied zu damals sind die Aussagen von Leuten wie dir
Bearbeitet am 17.08.2019 21:35 von ybacu 
mercedesfan 18.08.2019 07:30 Seenotrettung: vor 40 Jahren und heute  « T A X
Niemals würde Ich mit meinen Angehörigen Insbesonders Kindern in ein Seeuntüchtiges Boot steigen.Genau wie Ich heute niemal mit einem defekten Fahrzeug fahren würde,ausserdem gehe ich davon aus das Seenotrettung heutzutage schon Anspruchsvoller ist-Erstversorgung auf dem Schiff und die Rettungmittel als solches.Dazu kommen Politische Abkommen die heutzutage wohl sehr wichtig sind.Italien wüde wohl kaum ein abkommen mit Spitznase Mercedesfan treffen oder?Dazu kommt das damals keine Schleuser bezahlt wurden
Bearbeitet am 18.08.2019 07:32 von mercedesfan 
clock 18.08.2019 08:07 Seenotrettung: vor 40 Jahren und heute  « T A X
Auch du würdest mit deiner Familie in einem defekten Boot steigen, wenn nur noch Zwangsarbeit oder sogar der Tod auf dich wartet.
Ich vermute mal das du die damaligen Verhältnisse in Vietnam gar nicht kennst.
de.m.wikipedia.org/wiki/Boatpeople
Schätzungsweise 2,5 Millionen Personen wurden meist ohne jeden Grund oder für die Tätigkeit in amerikanischen Unternehmen inhaftiert, aber schnell wieder freigelassen, etwa 165.000 starben in den Umerziehungslagern, Tausende wurden von ihren Wärtern zu Tode gefoltert oder vergewaltigt; etwa 200.000 Südvietnamesen wurden hingerichtet. Dazu kommen etwa 50.000, die in Folge von Zwangsarbeit in den „Neuen Ökonomischen Zonen“ umkamen.[1] An Land war Vietnam jedoch ausschließlich von Staaten umgeben, die sich kaum als Zuflucht eigneten
Kriminelle Schleuser gab es damals auch schon plus Piraten
Es war Ende Mai 1979, als Tu Dung Dang mit seinen Eltern an die Küste fuhr. Dang war damals 12 Jahre alt und lebte in Vietnam. „Wir fuhren an einen Nebenfluss, der zum Meer führte“, erzählt er. „Da habe ich dann schon gesehen, dass da drei große Schiffe oder Boote lagen. Die waren ziemlich groß für ein Fluchtschiff.“
Dangs Boot war groß genug für 300 Leute. In See stachen sie mit doppelt so vielen. Seine Eltern hatten nur Geld, um die Flucht für eines der Kinder zu zahlen. Sie selbst blieben zurück

www.welt.de/politik/deutschland/article145865929/Als-Deutschland-sein-Herz-fuer-Boatpeople-entdeckte.html


zeithistorische-forschungen.de/1-2017/id=5447
. In Vietnam zahlten fast alle Flüchtlinge ca. 3.000 Dollar an Fluchthelfer und korrupte Beamte, um in die Übergangslager in den Nachbarstaaten gebracht zu werden.[80] Die Flucht dorthin war extrem risikoreich. Wie viele Menschen bei der Überfahrt auf See ertranken, ist unklar; einige Studien nennen sechsstellige Zahlen, realistisch sind mindestens hohe fünfstellige.[81]
Das allerdings war damals anders
in Hessen holte ausgerechnet der heutige AfD-Politiker Alexander Gauland als Büroleiter des Frankfurter Oberbürgermeisters Flüchtlinge ins Land.
taz.de/AfD-Politiker-Alexander-Gauland/!5361541
Ende Januar 1979 steigt Alexander Gauland in ein Flugzeug, um Flüchtlinge zu retten. Gauland ist 37 Jahre alt und leitet das Büro des Frankfurter Oberbürgermeisters. In dessen Auftrag soll er 250 Vietnamesen nach Frankfurt am Main holen – Menschen, die mit Booten vor dem kommunistischen Regime nach Hongkong geflohen sind. Drei Wochen lang läuft Gauland durch die Flüchtlingslager, führt Gespräche, verhandelt.

Zum Teil sucht er selbst aus, welche Männer und Frauen in Frankfurt leben sollen: Mechaniker, Schneiderinnen, Elektriker. Zurück in Deutschland spricht er vor Journalisten über die elenden Unterkünfte. „Nissenhütten mit drei Betten übereinander, die Luft ist zum Schneiden“, so zitiert ihn die FAZ.
Bearbeitet am 18.08.2019 12:14 von clock 
 19.08.2019 16:48  « T A X
Dieser Beitrag wurde gesperrt.

 ·  clock 19.08.2019 19:48 Seenotrettung: vor 40 Jahren und heute  « X
Wieso ?
Zumindestens mehrere Innungsmeister aus Thüringen besuchen doch oft Vietnam-auf der Suche nach Lehrlinge.

Ja,ja Kopftuch wird wieder modern.
Da kommen sicher auch wieder eure alten Trachten zu Ehren.
Also zum Beispiel eure unterschiedliche Kopftücher aus dem Spreewald einfach Super.

Nun ja,Ärger mit dem Personal hat man immer wieder.
Also diese Typen mit Blut und Ehre am Gürtel.
Tze,tze,tze Beides scheinen sie immer abzugeben an der Stempeluhr.
Recht Blutleer am Arbeitsplatz.


clock 18.08.2019 09:54 Seenotrettung: vor 40 Jahren und heute  « T A X
Meinste Teile der 68ziger Bewegung, vieler SPD/ FDP Politiker ?
zeithistorische-forschungen.de/1-2017/id=5447
Diese Rettungsaktionen waren im linksalternativen Milieu umstritten. Einzelne Linksintellektuelle, die einst gegen den amerikanischen Einsatz in Vietnam protestiert hatten, lehnten sie ab. Der Schriftsteller Peter Weiss beklagte besonders vehement die »Verleumdung der vietnamesischen Regierung« und rechtfertigte die dortigen Lager mit den Worten: »Um das Leben von 50 Millionen Menschen zu schützen, müssen einige Zehntausende, die die Nation gefährden, in Gewahrsam gehalten werden.«[70] Auch der Theologe Helmut Gollwitzer, der sich gegen den Vietnam-Krieg engagiert hatte, sprach relativierend von einer Flucht »der Oberschicht und der chinesischen Händler«.[71] Während die »taz« die »Cap Anamur«-Aktionen eher unterstützte, wetterte die linke Zeitschrift »konkret«: »Viele der Boat-People sind Schwarzhändler, Zuhälter und US-Kollaborateure, die sich gegen Geld Tickets für den Weg zu neuen Ufern kaufen.«[72] Damit benutzte »konkret« fast wortgleich den SED-Duktus des »Neuen Deutschland«.[73]


Aufgrund ihres militärischen Einsatzes in Vietnam fühlten die USA und Frankreich zweifelsohne eine besondere Verantwortung, entsprechend zu helfen. Dennoch war die restriktive Haltung der Bundesregierung bemerkenswert. Ein internes Schreiben der Ministerialbürokratie betonte 1978 etwa deutlich, die Bundesrepublik sei »nicht geeignet zur Aufnahme größerer Menge an Flüchtlingen«, und die bewilligte Quote sei die »äußerste Grenze«.[12] Auch die sozialliberalen Regierungsvertreter teilten diese Position. Selbst in den internationalen Verhandlungen mit den Staaten der Association of Southeast Asian Nations (ASEAN) und der UN Ende der 1970er-Jahre führten Bundeskanzler Helmut Schmidt und Außenminister Hans-Dietrich Genscher immer wieder an, dass die Bundesrepublik durch die vielen Vertriebenen und Aussiedler aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten, durch Asylbewerber und weitere Ausländer schon zu stark belastet sei, um Vietnamesen aufnehmen zu können.[13]
Bearbeitet am 18.08.2019 11:09 von clock 

mercedesfan 21.08.2019 05:28 Seenotrettung: vor 40 Jahren und heute  « T A X
Seenotrettung ist gut und wenn man dann in Deutschland ist Fliegt man mal schnell in den Urlaub nach hause wo man ja am Leben bedroht ist und dann regen sich noch welche auf wenn Herr Seehofer denen den Flüchtlingsstatus aberkennen will.27 Menschen mit Migrationshintergrund hat die Polizei festgenommen in Magdeburg -Hasselbachplatz die auf Leute in einer Bar mit Messern losgegangen sind,es sind auch Schüsse gefallen.Ich kam von Arbeit 30 Minuten später da lang-Schwein gehabt.Seenotrettung ist wenn jemand auf See in not gerät und nicht wenn er sich in Seenot begiebt.
clock 21.08.2019 07:21 Seenotrettung: vor 40 Jahren und heute  « T A X
Kannste nicht mal wieder unter deinen Hauptnick schreiben ?

www.mdr.de/sachsen-anhalt/magdeburg/magdeburg/hasselbachplatz-schiesserei-shisha-bar-100.html
Ist die Gegend da in Magdeburg berüchtigt für Drogen und Alkohol Umsatz in der Nacht ?
Ist Polizeieinsatz mehrmals die Woche notwendig, weil abgefüllte Deutsche und auch Ausländer dort ihre* Konflikte* austragen ?

Wieviel Asylbewerber fliegen gleich von Deutschland in die Heimat ?
Sind es 0,000001 % oder 0,000002 % ???

Seenotrettung ist wenn jemand auf See in not gerät und nicht wenn er sich in Seenot begiebt.
Unterhalte dich mal mit deutschen oder skandinavischen Seenotretter von der Ostsee, Nordseeküste.
Falle aber nicht in Ohnmacht wenn sie dir erklären wieviel Prozent ihrer Einsätze vermeidbar wären, wenn Menschen endlich begreifen würden das Wasser keine Balken hat und ein Meer kein Dorfteich ist.
Vergesse bitte nicht zu spenden für diese Organisation nach dem Gespräch.
de.m.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Gesellschaft_zur_Rettung_Schiffbrüchiger
Die meisten dort sind Ehrenamtlich tätig und erfreuen sich mehrmals im Jahr über die Beschimpfungen von Teutonen die sie aus Seenot gerettet haben oder daran gehindert haben in Seenot zu geraten.
Bearbeitet am 21.08.2019 07:53 von clock 
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