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Politik

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Moadib 14.08.2019 19:29 Beschleunigen die Volksparteien ihren Niedergang?  T A X
Union und SPD kommen in Umfragen nicht einmal mehr auf 40 Prozent. Zusammen. Die einst so dominanten Parteien sind auch deshalb für ihren Abstieg mitverantwortlich, weil ihre wichtigsten Vertreter einen Politikstil von Vorgestern pflegen. wiwo.de

Halten CDU und SPD an alten Rezepten von Vorgestern fest, hangeln sie sich von einer Floskel zur anderen anstatt Positionen klar zu nennen? Statt die Wähler ernst zu nehmen, versuchen sie diese durch teure Geschenke zu kaufen?
ybacu 14.08.2019 20:59 Beschleunigen die Volksparteien ihren Niedergang?  « T A X
Nun was passiert wenn man klare Positionen vertritt und diese durchsetzt, kann man an der Agenda 2010 und der SPD sehen (wobei über den Bundesrat die Union maßgeblich für gewisse Härten verantwortlich ist) - wer kann es da den Parteien verdenken, dass die so handeln (und den Wähler sehr ernst nehmen) und die Foskeln streuen die der Wähler haben will.

Jessup 15.08.2019 10:13 Beschleunigen die Volksparteien ihren Niedergang?  « T A X
Ich denke, die Politiker und damit das Prinzip der Demokratie per Wahl haben ein schwerwiegendes Problem aufgrund der "(a)sozialen Medien":
- Während bei früher üblichen Ansprachen von Zielgruppen eindeutig Stellung bezogen werden konnte, ohne dass andere Zielgruppen dies mitbekamen (und so missliebige Positionen nicht oder nur schwer erfuhren), wird mittlerweile möglichst alles irgendwie "verbreitet".
- Während früher die Diskussionen über die Positionen von Politkern vorwiegend auf Veranstaltungen oder an den Stammtischen geführt wurde (Zeitungskommentare waren auch weniger üblich), wird es jetzt emotionalisiert und auf Plattformen breitgetreten, die zwar eine große Reichweite haben, aber auch viel besser korrumpiert werden können (durch anonymisierte Beteiligte)
- Ich ertappe mich selbst dabei, dass ich viel mehr als früher, ein Partei mit prominenten Politikern gleich setze und dann im Negativen eine Partei nicht(!) wähle, weil dann dieses oder jene Parteimitglied mitgewählt würde. Diese Vermischung von Gruppe (Partei) und Einzelperson (Politiker) ist dann fatal, weil man dann auch schnell bei "unbekannten" Parteien landet. Diese Parteien haben vielleicht kein gutes Programm, aber zumindest sonst nichts bekannt Negatives über sich. Ob dieses Ansteigen des Anteils von "Sonstigen" letztlich positiv ist, bezweifele ich aktuell.

Eine Patentlösung weiß ich nicht, aber ich denke zumindest, dass ein Umbruch an mehreren Stellen nötig ist, damit die Demokratie erhalten bleibt.
 ·  ybacu 15.08.2019 11:30 Beschleunigen die Volksparteien ihren Niedergang?  « X
zu Punkt (1): Das eine Zielgruppe davon nichts mitbekam kann vielleicht im Jahr 1500 so gewesen sein (allerdings gab es da nicht so viele demokratische Wahlen) in den letzten 100 Jahren kam in der Demokratie jeder der wollte an alle Statements.
zu Punkt (2): Stammtischdiskussionen sind hochemotiona
zu Punkt (3): Ja leider werden vielmehr Personen (nicht) gewählt anstatt Positionen.
mercedesfan Heute, 04:29 Beschleunigen die Volksparteien ihren Niedergang?  « T A X
Mir geht es so das Ich diese Parteien kaum mehr Unterscheiden kann.Das war zu Schmidt-s Zeiten anders.Die sind jetzt alle grün,knicken vor 16-jährigen Schulschwänzern ein.Die deutsche Umwelthilfe hat die Regierung übernommen,machen unsere Wirtschaft kaputt obwohl der Schadstoffausstoss von Deutschland bei 7% liegt.Ales wird schön geredet und es wird gelogen das sich die Balken biegen.Das deutsche Volk wird gar nicht mehr gefragt.Jetzt kommt endlich die Quittung.Bei der DDR hat das 40 Jahre gedauert.Aber mit der AFD reden wir nicht mal,das sind 26 Prozent der Wähler.
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