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ybacu 01.09.2019 21:48 Nach Wahlen im Osten in den Neunzigern....  T A X
... bei denen die damalige PDS recht erfolgreich war, kam aus der CSU und auch der CDU mehrfach die Aussage (sinngemäss):
"Bundesländern mit hohen Stimmenanteilen für die PDS sollte man die Gelder aus dem Länderfinanzausgleich streichen."

Nun es wusste zwar schon damals jeder, dass das lächerlicher Unsinn ist, aber es ist schon interessant, dass heute dies niemand (mit Bezug auf die AfD) aus diesen Reihen fordern wird.
Bearbeitet am 01.09.2019 21:59 von ybacu 
AnTeeAs 09.09.2019 21:47 Nach Wahlen im Osten in den Neunzigern....  « T A X
Das ist.... kindisch. Vergiss Deine Vorbehalte gegen CDU, SPD, Grüne, FDP..., Wie auch ich vergesse meine Vorbehalte gegen die Linke.

Der Beelzebub trägt zur Zeit Blau. Mit etwas braunem Rand.
ybacu 09.09.2019 21:50 Nach Wahlen im Osten in den Neunzigern....  « T A X
Nein das ist Darstellung der Aussagen und Nicht-Aussagen von Parteien die ich bemerkenswert finde.
Eben weil der Beelzebub sein komplettes Braun mit Blau kurzzeitig zu übertünchen versucht.
ybacu 13.09.2019 21:21 Nach Wahlen im Osten in den Neunzigern....  « T A X
ich verstehe bei besten willen nicht was du meinst.
wir stimmen beide überein das die afd bedeutend staatsgefährdender ist als die pds/linke.
die csu/cdu hat da offenbar eine andere position.
aber wo ist dein problem?

mercedesfan 07.09.2019 06:08 Nach Wahlen im Osten in den Neunzigern....  « T A X
Und das ist Demokratie?Wenn Bürger eine Partei wählen dann streichen wir dem Land den Finanzausgleich?Naja da hätten wir ja bald die SED wieder.Der Wähler von Sachsen hat die CDU mit 33 und die AFD mit 28 Prozent gewählt das heisst zusammen Regieren.Obs einem Passt oder nicht eigentlich eine einfache Rechnung.
ybacu 07.09.2019 14:12 Nach Wahlen im Osten in den Neunzigern....  « T A X
natürlich ist das undemokratisch und verfassungswidrig was CSU und CDU damals von sich gegeben haben. Nur warum taten sie das damals bei einer demokratischen Partei und heute bei einer verfassungsfeindlichen Nazi-partei nicht?
Bearbeitet am 07.09.2019 14:12 von ybacu 
clock 07.09.2019 17:50 Nach Wahlen im Osten in den Neunzigern....  « T A X
Weil die SPD, als einziger Hütter der Demokratie nach y Analyse ,noch kein Antrag
de.m.wikipedia.org/wiki/Parteiverbot
gestellt hat ?
Paar Schimpftiraden im Bundestag und im ximig ( die vielleicht zur Abmahnungen führen können) bewirken gar nichts.
Na gut,die im Bundestag bewirken unter Umständen noch paar Prozent mehr AfD zu wählen.
Bearbeitet am 07.09.2019 18:06 von clock 

 ·  ybacu 07.09.2019 14:14 Nach Wahlen im Osten in den Neunzigern....  « X
PS: zum Regieren braucht man die Mehrheit im parlament (außer bei einer Minderheitsregierung die auch funktionieren kann) - d.h. nicht das die beiden größsten Fraktionen stets eine Groko bilden müssen - das wäre großer Schwachsinn.
 ·  ATA 09.09.2019 20:03 Nach Wahlen im Osten in den Neunzigern....  « X
Gehirn einschalten kann hilfreich sein. 72% haben deinen Angaben folgend nicht antidemokratisch gewählt. Warum sollte jemand klaren Verstandes mit diesen 28% koalieren wollen?????
 ·  Abo 14.09.2019 17:20 Nach Wahlen im Osten in den Neunzigern....  « X
Weshalb sollte die CDU, nur weil sie mit der AfD die meisten Stimmen erhalten hat, mit der AfD koalieren? Welcher Logik soll das folgen? Demnach hätte es in der BRD über Jahrzehnte eine große Koalition geben müssen, wenn die Parteien mit den meisten Stimmen eine Regierung stellen müssten. Komisches Demokratieverständnis.
mercedesfan 15.09.2019 05:14 Nach Wahlen im Osten in den Neunzigern....  « T A X
Weil der Wille von 28 % der Wähler Ignoriert wird und der Nebeneffekt wäre der AFD mal Verantwortung zu übertragen.Das wäre der Moment wo die vielen Gutmenschen hier auf diese Partei zeigen könnten und Beweisen würden das es mit der AFD nix wird.
SkinnyPuppy 15.09.2019 13:27 Nach Wahlen im Osten in den Neunzigern....  « T A X
Beim Begriff "Gutmenschen" weiss man ja direkt woher der Wind weht.

Sollen wir dann mit deiner Logik demnächst auch z.B. Pyromanen mal probeweise etwas abfackeln lassen um zu testen, ob sie es draufhaben? Löschen kann man ja immernoch?!
Bearbeitet am 15.09.2019 13:40 von SkinnyPuppy 

 ·  ybacu 15.09.2019 20:32 Nach Wahlen im Osten in den Neunzigern....  « X
hmm da hätte es seit anbeginn der BRD stets eine grosse koalition geben müssen ... oder wenn wir deine logik noch ein wenig weiter denken müssten immer alle parteien mit einander eine Einheitsregierung bilden weil sonst immer waehler ignoriert werden ... na merkste selber....
Abo 16.09.2019 18:57 Nach Wahlen im Osten in den Neunzigern....  « T A X
Zunächst einmal wollen 72% der Wähler nicht, dass die AfD Regierungsverantwortung bekommt. Aber gut, ich gebe zu, dass ich in Momenten, in denen ich erschöpft vom Alltag von der Couch aus das Weltgeschehen verfolge, denke: Dann lass sie doch!

Damit die letzten Dorftrottel verstehen, wie das ist, wenn keine Firma im Kaff ansiedeln möchte.
Damit sie sehen, wie das ist, wenn keine Fachkräfte kommen, um die Frau/Mutter/Oma zu pflegen.
Damit sie kapieren, für welche Sozialpolitik die AfD steht, wenn sie auf dem Amt um Sozialleistungen bitten.
Dass sie sehen, wie wenig Antworten die AfD hat und wie sie sich selbst zerlegt.

Dann müsste doch eigentlich irgendwann wieder der Verstand einsetzen und der Spuk müsste vorbei sein. Aber weshalb sollte es so kommen, wenn 72% der Wähler das eben nicht wollen? Die wollen wahrscheinlich auch keine Koalition von CDU/SPD/Grüne, aber bestimmt eben auch keine von CDU/AfD, denn das war von Anfang an ausgeschlossen. Bleibt die Frage: Was wollen die Sachsen eigentlich? Ich glaube, sie wissen es selbst nicht. Sie sind nur irgendwie unzufrieden, aber nur irgendwie unzufrieden zu sein, das reicht nicht in einer Demokratie. Da muss man schon versuchen zu verstehen, was in der Welt passiert. Aber in der Provinz ist man eben fernab vom Puls der Zeit. Vielleicht weist dies auf das eigentliche Problem: Sachsen hat es nicht verdaut, dass es in der DDR eine große Nummer war, in der BRD aber nur eine kleine Provinz im äußersten Osten bleibt. Und mit diesem Wahlergebnis hat es sich noch unbedeutender gemacht.
Bearbeitet am 16.09.2019 19:00 von Abo 
AnTeeAs 16.09.2019 22:32 Nach Wahlen im Osten in den Neunzigern....  « T A X
Deine Schlüsse sind teils sicher zutreffend, teils halte ich sie für irrig.

Recht hast Du wohl mit dem diffusen Gefühl, ausgebootet worden zu sein.

Der Puls der Zeit ist immer der, den man gerade spürt. Die Formulierung führt daher verführerisch in die Irre.
Abo 17.09.2019 20:34 Nach Wahlen im Osten in den Neunzigern....  « T A X
In den deutschen Großstädten spielt die AfD keine Rolle. So hat sie bei der Europawahl in Köln gerade einmal 6% der Stimmen erreicht, die Grünen dagegen 32%. Ähnliches Ergebnis in Frankfurt und Hamburg. Einzig in München erhielten die Grünen weit weniger Stimmen, aber die AfD kam auch dort nur knapp über die 5%-Hürde. Nur in kleineren Städten und auf dem Land kann die AfD punkten. Also da, wo junge Leute wegziehen und von wo aus keine Impulse ausgehen. Während dort noch immer von Flüchtlingskrise gesprochen wird, sind die Thema in den wichtigen Metropolen längst der Klimawandel und Verkehr.
clock 18.09.2019 14:03 Nach Wahlen im Osten in den Neunzigern....  « T A X
Großstädte im Osten ?
Durch die abgewanderte *Jugend * in den letzten 30 Jahre und vorher existiert da auch nur noch eine ungesunde Bevölkerungsmischung , Die abgewanderten wählen im Westen sicher wie der Durchschnitt dort .
www.zeit.de/politik/deutschland/2019-05/ost-west-wanderung-abwanderung-ostdeutschland-umzug

und der neue Wossi in Ost und West wählt wohl hauptsächlich Grün.
www.zeit.de/gesellschaft/2019-05/deutsche-wiedervereinigung-ostdeutsche-westdeutsche-wossi
P.S Aus dem Artikel
Die Westalgie versteckt sich gern hinter der Sorge um die Demokratie.
*verlegen*
Bearbeitet am 18.09.2019 14:21 von clock 
clock 18.09.2019 18:17 Nach Wahlen im Osten in den Neunzigern....  « T A X
www.google.com/amp/s/amp.welt.de/kultur/article13893614/Die-bizarre-Sehnsucht-der-Mittelschicht-nach-der-BRD.html

Stetig abwärts, besser wird's nicht mehr. Offenbar hat sich die Mitte in dem Gefühl eingeigelt, dass ihre guten Zeiten vorbei sind und dass im Umkehrschluss früher alles besser war. Zwei Drittel der Westdeutschen sagten schon vor zwei Jahren, Deutschlands beste Zeit sei die vor 1990 gewesen.
Uralter Artikel
Aber die *Stimmungslage* im Westen ist noch die gleiche.Man schreit sie nur nicht so laut.raus, wie im Osten teilweise.
Man kann aber auch einfach sagen
" Das.alte Lied. Beim Kaiser war alles.besser"
Bearbeitet am 18.09.2019 18:24 von clock 
AnTeeAs 21.09.2019 15:17 Nach Wahlen im Osten in den Neunzigern....  « T A X
Zu verdauen war die angeblich gleichbleibende Stimmungslage West in Verbindung mit Schuldzuweisung an den Osten...

Ich bin mit dem Bild weder einverstanden, noch kann ich es nachvollziehen.
clock 21.09.2019 15:32 Nach Wahlen im Osten in den Neunzigern....  « T A X
AnTeeAs da sind wir beide eben anderer Meinung.
Ich schreibe dir mal was ins GB über eine Begegnung mit drei ca. 30 jährige Ostdeutsche , Mecklenburger.
Die arbeiten hier in Schweden und wählen AfD.
AnTeeAs 23.09.2019 12:38 Nach Wahlen im Osten in den Neunzigern....  « T A X
Okay, also ein Wust aus Missverstaendnissen, ausgebootet werden, beidseitiger Arroganz und Ignoranz, kombiniert mit Rache...

Ich frage mich nur, warum waehlt man dann etwas, was einem selbst Schaden moechte....
clock 23.09.2019 12:46 Nach Wahlen im Osten in den Neunzigern....  « T A X
Vielleicht meinen sie die Partei ist das kleinere Übel ?

Oder vielleicht meinen sie so setzen sie die alten Parteien am meisten unter Druck was für ihre Interessen zu tun ?

Ich weiß es auch nicht.Auch hier wird es keine Universalantwort geben.

P.S. Wer was gegen das alte Asylrecht hatte, hatte doch sogar damit Erfolg.
Wenn ich mir Westeuropa weit so die Änderungen anschaue. In Deutschland auch.


Übrigens wird immer was übersehen wenn man alle AfD Wähler zu Nazis macht.
Erstens haben früher die meisten eine der alten Bundestagsparteien gewählt.
Zweitens. Die Wähler Abwanderung von der AfD
*Allerdings muss die AfD auch hinnehmen, dass sich ehemalige Wähler nun für eine andere Partei entschieden haben. Nur jeder vierte Wähler, der 2013 für die AfD votierte, stimmte auch bei dieser Bundestagswahl für sie. Jeder Fünfte entschied sich nun für eine der beiden Unionsparteien - und nur ein Bruchteil für die SPD (10 Prozent), Linke (6 Prozent), FDP (3 Prozent) oder die Grünen (1 Prozent).*

Und deswegen ist das blöde Gequatsche über AfD Wähler sie wären alles Nazis und Ratten -- so
unheimlich Hilfreich im Kampf gegen die AfD.
Bearbeitet am 23.09.2019 14:01 von clock 
clock 25.09.2019 10:48 Nach Wahlen im Osten in den Neunzigern....  « T A X
Verfassungsschutz ?
Ach so du meinst Teile des Verfassungsschutzes haben geholfen Dunkelheit ins Licht zu bringen.
Da wirste wohl recht haben.
Diese* Privatpersonen*
lobbypedia.de/wiki/Verein_zur_Erhaltung_der_Rechtsstaatlichkeit_und_der_bürgerlichen_Freiheiten
sind mit Sicherheit die gleichen die schon NPD, Republikaner und anderes Gesindel finanziert haben.
Verfassungsschutz,unsere schwedische SÄPO usw haben doch rein zufällig angeblich nie was rausbekommen.
Die deutschen Bonzen hatten alle hier in Schweden große Landsitze, Nachbarn die schwedischen Bonzen des weißen arischen Widerstandes etc,usw.
Geld hatten sie jedenfalls immer und bestimmt nicht aus den Mitgliedsbeiträge.

Der hier
de.m.wikipedia.org/wiki/August_von_Finck_junior
und sein Vater
standen schon immer im Verdacht nicht nur für CSU und FDP zu spenden.
Angeblich nie nachweißbar. Alles was bekannt wurde stammte von Journalisten.

Und dann diese ganzen Denkfabriken, Stiftungen etc, usw
Alle mit reichlich Geld ausgestattet und seit Jahrzehnte tätig.
Jetzt alle AfD nah, besetzt mit AfD Personen usw, usw.
Da wird auch das Hauptmotiv deutlich.
Wer will das alle sich privat versichern müssen für Rente, Arbeitslosigkeit, Krankheit ,,,,,
braucht starke Versicherungen .Wäre jedes Jahr ein super Milliarden Geschäft in Deutschland und Schweden.Besonders wenn man von vornherein die amerikanische Konkurrenz ausschaltet
Bearbeitet am 25.09.2019 11:05 von clock 
clock 26.09.2019 09:18 Nach Wahlen im Osten in den Neunzigern....  « T A X
Denke mal zurück an die Verhandlungen zum Freihandelsvertrages mit der USA.
Das Chlorhühnchen war und ist der große Aufreger ,das nebenbei auch das amerikanische Versicherungssystem bei uns eingeführt werden sollte,,,,,,
Diese Leute setzen nicht nur auf eine Partei,,,,
Aber braun wäre ihn lieber.
clock 27.09.2019 19:34 Nach Wahlen im Osten in den Neunzigern....  « T A X
de.m.wikipedia.org/wiki/Transatlantisches_Freihandelsabkommen
und der ganze Vorbereitungsprozess, Verhandlungen etc., usw., wurde als intransparent kritisiert.
Es gab gewaltige Proteste gegen diese undemokratischen Vorgehensweise. Die Elite wäre ja soooo klug könnte man auch sagen.
Die Proteste waren teilweise erfolgreich.
Ein klein Stückchen tiefer hier im Thread will einer mit elitärer Grundeinstellung etwas verkaufen, was ohne die Proteste gar nicht stattgefunden hätte. Na gut, weglassen die Tätigkeit der anderen, seinen eignen Widerstand (gegen die Proteste) dagegen damals verleugnen und dann später Klugscheißern plus wieder andere als Dumm darstellen ist ja nicht nur bei der AfD modern.
Gab da einen deutschen Mitverantwortlichen in der EU der beherrschte das wirklich perfekt.
War dann kurzfristig in einer nicht mehr roten oder Volk * Zwergvolkspartei* in Deutschland der große Mann.
Würde kurzzeitig als der neue Messias zu 98 Prozent von die Parteimitglieder der Zwergvereinigung gesehen.
Innerhalb kürzester Zeit stellte sich raus das er nur ein Schaumschläger und Dampfplauderer war.
Nicht wählbar für die Masse der informierten Wähler.

P.S. Braun ist offensichtlich für sie aber nicht dumm. Vielleicht träumen sie ja von den Profitzeiten mit Zwangsarbeiter
Bearbeitet am 27.09.2019 20:11 von clock 
clock 29.09.2019 17:04 Nach Wahlen im Osten in den Neunzigern....  « T A X
Oh , wieder erwacht .
Wie schön
*blümchen*
Von den Soziologen und ihren zahlreichen Befragungen
Lese da mal kräftig selber nach.
Selbstverständlich trifft das nicht auf München oder Hessen zu
Da gehen ja bekanntlich die Uhren anders
ATA 30.09.2019 12:21 Nach Wahlen im Osten in den Neunzigern....  « T A X
Zitat von clock, 29.09.2019 17:04:51:
Oh , wieder erwacht .
Wie schön
*blümchen*
Von den Soziologen und ihren zahlreichen Befragungen
Lese da mal kräftig selber nach.
Selbstverständlich trifft das nicht auf München oder Hessen zu
Da gehen ja bekanntlich die Uhren anders
Da hab ich den Bezug auf potentielle Chattenphobie her.

clock 01.10.2019 02:40 Nach Wahlen im Osten in den Neunzigern....  « T A X
Pfifferlinge ?
*verlegen*
Pfifferlinge schon seit paar Jahren nicht mehr so in Massen.
Habe selber kaum welche zum trocknen und einfrieren.
Hat aber nichts mit Klimaveränderung zu tun.
Meine besten Pfifferlingplantagen sind total abgeholzt worden oder ausgelichtet.
Die Blaubeeren und andere Beeren sind eindeutig Verlierer des Klimawandels bei uns.Vertrocknen praktisch am Stamm.
Steinpilze massig. Leider sehr schnell voll mit Maden und irgendein weißen Pilz.
Sandpilz wuchert .Die sind gut zum trocknen und würzen am besten.

Also über Pilze würde ich zur Zeit nichts festmachen mit Klimaveränderung bei uns.
Unten in Südschweden aber schon.Da schlagen die langen Trockenperioden schon richtig zu.
clock 01.10.2019 10:18 Nach Wahlen im Osten in den Neunzigern....  « T A X
Als Wassersportler würde ich gerne paar Meter Meeresanstieg haben.
Natürlich nur hier begrenzt an der Westküste
*verlegen*
Hier
www.vitlyckemuseum.se/de/tanums-welterbe/die-felsen-von-vitlycke
findest du ein Modell von der Bohuslänküste in vergangenen Zeiten.
( da wuchs noch überall Wein in Norwegen)
Wir hatten hier tausende von Inseln mehr ( ich glaube Meeresspiegel lag bis 8m höher als heute)
Sicherlich haben sie damals Pfifferlinge mit der Sichel geerntet.
Und seit dem nicht mehr so viel in den Urlaub geflogen wird verdoppeln sich jedes Jahr hier die Motorboote und die Wohnwagen+ die Pilzsammler. So das wir gute Chancen haben, das die guten alten Zeiten wiederkommen.
Das hat übrigens kaum was mit Greta zu tun.
Die * Flugscham* macht kein Prozent aus.
Die in Schweden erhobene Flugsteuer (und die Flugscham) wird umgegangen in dem man von Kopenhagen fliegt.
Aber die Krone hat viel an Wert verloren. Massentourismus ist nicht mehr in und dank Wohnwagen/ Motorboote will man auch den jederzeit möglichen Terrorismus im Urlaubsland umgehen.
Alles echte große Motorstinker und Vollscheißer des Meeres.

Jo, leider kann man da nur Daumen drücken.
Bearbeitet am 01.10.2019 10:29 von clock 
clock 01.10.2019 11:47 Nach Wahlen im Osten in den Neunzigern....  « T A X
So,so 50 m,,,,
Also dann tragen wir 25 m ab und verstärken unseren Küstenschutz damit.
Schließlich und endlich nehmen wir euch doch nun schon seit Jahrzehnten euren 1a gereinigten Plastemüll ab
P.S. Eurer Plastemüll brennt besser in unseren Müllverbrennungsanlagen als italienischer etc usw.Immer schön nach Sorten sortiert und gereinigt.
Macht weiter so eine gute Mülltrennung Deutsche
SusieSoho 01.10.2019 14:25 Nach Wahlen im Osten in den Neunzigern....  « T A X
Die Schweden profitieren von unserem Plastikmüll:

"Mit seinem Recycling-System ist Schweden anderen Ländern der Europäischen Union einen großen Schritt voraus und stellt damit die Weichen für eine umweltfreundlichere Energieversorgung der Zukunft. In den letzten Jahren wurde in dem Land immer mehr Müll weiterverarbeitet und dieser reichte irgendwann für den erfolgreichen Betrieb der Rückgewinnungsanlagen nicht mehr aus. Da kam die Idee: Weshalb nicht Müll aus dem Ausland importieren? Das funktioniert bis jetzt ganz gut und seit 2011 landen in Schweden nur noch etwa ein Prozent Müll aus den Haushalten auf der Deponie — der Rest wird weiterverarbeitet...."

www.businessinsider.de/schweden-ist-so-gut-im-recycling-dass-es-seit-jahren-muell-importieren-muss-2016-12

Allerdings: Länder wie Schweden mit einer Einwohnerzahl von ca. 10 Mio Menschen können ihre Erkenntnisse deutlich schneller durch ihre Parlamente bringen, als das in Deutschland mit 82 Mio Bürgern der Fall ist.
 ·  clock 01.10.2019 14:54 Nach Wahlen im Osten in den Neunzigern....  « X
Schöne schwedische Selbstreklame die leider nicht stimmt.
Komm mal selber her wie hier Müll sortiert wird von der Masse.
Vorraussetzung ist auch noch in 90 % der Fälle das du ein Auto hast.
Nächster Fehler , die Müllverbrennungsanlagen sind so konzipiert worden daß sie Müll aus den Ausland verbrennen. Deswegen arbeitet ja auch Stockholm zusammen mit der Müllmafia von Italien.Euer deutscher aussortierter Müll wird knapp.
Dein letzten Absatz erkläre mir doch bitte Mal genauer. Davon hat der schwedische Reichstag offensichtlich noch nie was gehört.
Ach vorsichtig wenn du kommst. Eigentlich regieren hier schon die Schwedendemokraten.
Auch wenn offiziell ein Sozialdemokrat Staatsminister ist
Bearbeitet am 01.10.2019 14:54 von clock 
 ·  clock 04.10.2019 13:06 Nach Wahlen im Osten in den Neunzigern....  « X
Schweden - Umwelt
Auch wenn das schwedische Naturschutzamt an Europa meldet, das 46 Prozent der schwedischen Plastikverpackungen im Recycling landen, so konnte nun die Nachrichtenagentur des nationalen Rundfunks aufdecken, dass es sich in Wirklichkeit nur um knapp 20 Prozent der Plastikverpackung handelt, da das Naturschutzamt große Mengen an tatsächlich produzierter Verpackung nie mit in die Statistiken aufnimmt. Rund 80 Prozent der Plastikverpackungen landet in Schweden gegenwärtig in der Müllverbrennung, nur ein kleiner Teil davon wird auch für die Fernwärme genutzt.
clock 02.10.2019 02:35 Nach Wahlen im Osten in den Neunzigern....  « T A X
Ja,ja das ist sogar mit Sicherheit so
NUR
sverigesradio.se/sida/artikel.aspx?programid=2108&artikel=5984385
Verbrennen gleich Recyceln

Innerhalb der EU gilt die Müllverbrennung als Recycling-Methode, wenn die gewonnene Energie und Wärme eine gewisse Größenordnung erreichen. Laut der Müllexperten-Organisation Avfall Sverige ist dies für die schwedischen Anlagen keinerlei Problem. Müllverbrennung ist hier also dasselbe wie Wiederverwertung.

Kritik kommt von Umweltschützern, die allein schon die langen Transportwege des Mülls beanstanden. Und auch Wissenschaftler wie Göran Finnveden, Professor für umweltstrategische Analysen an der Königlichen Technischen Hochschule, haben Vorbehalte gegen den massiven Ausbau der Verbrennungsanlagen.

„Man kann das durchaus kritisieren, denn wir befinden uns in einer Situation, in der wir uns auf das Verbrennen verlassen anstatt stärker auf das schonendere Recyceln von Material zu setzen.“

Das ist ein riesiger Markt.
Nebenbei kauft China fleissig ein die Verbrennungsanlagen und ihre Hersteller.
China braucht wohl mindestens 800 Großanlagen in den nächsten Jahren.
Und immer schön soll der Bürger vorher sortieren das der Profit steigt der Anlagen,nicht der Umwelt zuliebe - auch wenn es immer anders dargestellt wird.
Lese dir das Mal exakt durch
www.euractiv.de/section/energie-und-umwelt/news/ngos-und-industrie-kritisieren-muellverbrennung-ist-keine-erneuerbare-energie
Bearbeitet am 02.10.2019 02:47 von clock 
ybacu 02.10.2019 08:14 Nach Wahlen im Osten in den Neunzigern....  « T A X
*facepalm*
Oh mann...
Natürlich ist eine Verwertung von Kunststoffabfällen durch Verbrennung unter Erzeugung von Strom und Wärme u.U. sinnvoller als stoffliches Recyclen für die Gesamtökobilanz.
(Alternativ Öl zu verheizen aus denen Kunststoffe zum Großteil hergestellt werden macht es oft nicht besser).
Je besser die Abfälle vorsortiert sind und so besser lässt sich der Verbrennungsprozess kontrollieren, regulieren und die Abgase von Schadstoffen reinigen.
Alles kein Geheimnis, keine große Verschwörung sondern simple Ingenieurskunst und Naturwissenschaft.
clock 02.10.2019 10:22 Nach Wahlen im Osten in den Neunzigern....  « T A X
*anfeuer*
Oh y hat wieder eine Verschwörung aufgedeckt, gelesen was noch gar nicht geschrieben ist oder nie geschrieben werden sollte.
Y fehlt aber noch deine Entarnung eines Nazis .
Biste krank ???
ybacu 02.10.2019 11:02 Nach Wahlen im Osten in den Neunzigern....  « T A X
Immer wieder toll deine sachliche inhaltsreichen Beiträge zu lesen. Toll das du nicht auf einer persönlichen Ebene antwortest, keine Unterstellungen verwendest und niemanden angreifst.
*ironie*

clock 02.10.2019 13:15 Nach Wahlen im Osten in den Neunzigern....  « T A X
www.klimaretter.info/konsum/hintergrund/13017-ex-und-hopp-statt-kreislauf-wirtschaft

Verbrennen statt vermeiden ist das Problem.
Und ob die Energiebilanz beim verbrennen wirklich so stimmt bezweifle ich auch.
Den Abfall sortenrein schon im Haushalt sortieren, wunderbar.
Nur wie zwischenlagern und teilweise säubern ?
Den die Recycling Sammelstellen sind km weit weg.
Also Privatauto,,,,,
Für ältere Personen eigentlich schon unmöglich.
Lebensmittelverpackung aussortieren in Schweden so gut wie unmöglich.
90 % der Supermärkte haben keine Fleischtheke,,,,,,und, und
Das alles bezahlen wir privat obendrauf, alles unsere Zeit,alles unsere Benzin/ Wassergeld,,,
Schadet alles auch der Umwelt ,wird aber einfach nicht angerechnet bei der Ökobilanz der Verbrenner aus * Umweltgewissengründen*
Übrigens wird es auch nicht billiger jedes Jahr für den schwedischen Steuerzahler,wie versprochen.
Abfall vermeiden, Abfall wiederverwerten kein großes Thema mehr.
Den verbrennen ist ja Recycling selbst mit 1000 km Transportweg !!!
Das ist keine Recyclingsmethode mehr, sondern nur noch eine profitable Lachnummer für wenige auf Kosten von vielen und der Umwelt.
clock 04.10.2019 14:40 Nach Wahlen im Osten in den Neunzigern....  « T A X
Schweden - Umwelt
Auch wenn das schwedische Naturaschutzamt an Europa meldet, das 46 Prozent der schwedischen Plastikverpackungen im Recycling landen, so könnte nun die Nachrichtenagentur des nationalen Rundfunks aufdecken, dass es sich in Wirklichkeit nur um knapp 20 Prozent der Plastikverpackung handelt, da das Naturschutzamt große Mengen an tatsächlich produzierter Verpackung nie mit in die Statistiken aufnimmt. Rund 80 Prozent der Plastikverpackungen landet in Schweden gegenwärtig in der Müllverbrennung, nur ein kleiner Teil davon wird auch für die Fernwärme genutzt.

Der schwedische Rundfunk ist ca. so wie DW
Leider ist der deutschsprachige Teil eingestellt worden. Die machten nämlich nicht mit bei der schwedischen Selbstreklame, die nur zu gerne von dtsch. Medien unkommentiert übernommenen worden.Chef des deutschsprachigen Radio Sverige war Jahrzehnte lang ein ehemaliger Ostdeutscher.Kam als Auslandskorrespondent des DDR Rundfunkes in den sechziger Jahren nach Schweden und erlebte hier in Schweden mehr Sozialismus als in der DDR.
sverigesradio.se/sida/artikel.aspx?programid=2108&artikel=5704497
War sehr aktiv dann gegen die DDR Führung (die hassten ihm regelrecht und bestraften seine Mutter etc,usw in der DDR) .Sah aber auch immer die Schwächer des schwedischen Systemes * Volkesheim* und ging journalistisch dagegen vor.
Übrigens
books.google.se/books?id=L4zKCwAAQBAJ&pg=PT168&lpg=PT168&dq=Journalisten Hans Wachholz&source=bl&ots=UZf81XX6RB&sig=ACfU3U0PEDwrXifAkwtQxZlGrd7jPTZYOw&hl=de&sa=X&ved=2ahUKEwiiiNb714LlAhVBlIsKHbqqA8gQ6AEwAnoECAoQAQ#v=onepage&q=Journalisten%20Hans%20Wachholz&f=false
Haben viele vergessen (auch hier im ximig) wie es 68 ( und später) um die Demokratie noch in Westdeutschland aus sah.Ein Wallraff und seine Reportagen über den täglichen Rassismus in der alten guten demokratischen West BRD,,,,,,
Besonders gegen die schwedische Selbstreklame war er allergisch, kannte ja nur zu gut die Folgen von staatlicher Selbstreklame aus der DDR.
P.S. Da ich gleich einkaufen fahren.
Die Einwegplastiktüten hier worden verboten vor ca. 2 Jahren.
Der *stille* Protest dagegen durch die Schweden war so groß- das sie still und heimlich wieder eingeführt worden sind.Trotz zahlreicher anders lautenden Medienmitteilung,,,,,
Bearbeitet am 04.10.2019 15:24 von clock 
clock 05.10.2019 18:35 Nach Wahlen im Osten in den Neunzigern....  « T A X
Solche Leute wie der Journalist oder wie die Statistiklügen ?

P.S. 1234567890 Millionen Dollar ich einsetze, daß solche Statistiken die Berufspolitik aller Länder und die meisten der internationalen Staatsorganisationen ( wie UNO etc,usw) lieben.

ATA 05.10.2019 21:45 Nach Wahlen im Osten in den Neunzigern....  « T A X
Klar brauchen Sie Statistiken. Es geht darum, diese zu interpretieren und auch die Gestehung im Blick zu haben.

Beispiel: Eine statistische Studie, von Bayer finanziert, stellt fest, Glyphosat ist nicht nur harmlos, sondern foerderlich fuer die menschliche Gesundheit und die Artenvielfalt.

Eine Studie von VW und Daimler findet, dass Honigbrote, alle drei bis vier Stunden gegessen, die Unfallhaeufigkeit im Strassenverkehr reduzieren.

Wie bewertet man das nun? Oder besser, wie muss man fragen?
Bearbeitet am 05.10.2019 21:47 von ATA 
 ·  clock 05.10.2019 21:54 Nach Wahlen im Osten in den Neunzigern....  « X
Einfach hinterfragen.
Dürfte in den meisten Fällen nur verdammt schwierig werden.

Linke Hand auf einer heißen Herdplatte, rechte Hand in einen Behälter mit flüssigen Stickstoff.
Was fragt ein gekaufter Statistiker und was fragt ein kluger, ehrlicher Statistiker ?
clock 06.10.2019 10:15 Nach Wahlen im Osten in den Neunzigern....  « T A X
Wenn du Zeit hast heute schau dir Mal den Weltspiegel an
www.tagesschau.de/ausland/weltspiegel-schweden-cozwei-101.html
Der Artikel klingt wiedermal so super nach Selbstreklame.
Kann ja sein das der Filmbeitrag realistischer ist.
Das hier muss man nämlich wissen
skyddaskogen.se/de/das-schwedische-wald

Södra (skogsägareföreningen Södra) behauptet, dass wenn die Hälfte der Wälder der Erde wie schwedische Wälder bewirtschaftet werden würden, der Treibhauseffekt eliminiert werden würde. Sie haben versucht diese Propaganda im Ausland zu verbreiten, teilweise erfolgreich. Würde jedoch die schwedische Forstwirtschaft mit der überwiegende Bewirtschaftungsmethode des Kahlschlags als Standardmodell im Ausland angewendet werden, hätte dies verheerende Konsequenzen für die Wälder der Erde zur Folge.

Selbst Laien müssten wissen das die schweren Waldmaschinen den Boden so extrem verdichten das,,,,,,
Selbst Laien müssten wissen das Hybridautos noch so teuer sind,,,,,,
Selbst Laien müssten wissen das Monokulturen,,,,,,,
Selbst Laien müssten wissen das solche Wälder brennen wie Zunder, Sturmanfällig sind, nicht richtig Wasser speichern usw, usw,,,,,
Bearbeitet am 06.10.2019 10:26 von clock 
 ·  clock 06.10.2019 15:58 Nach Wahlen im Osten in den Neunzigern....  « X
Na ja, ist doch alles nicht nur Schwedentypisch.
Das mit den Wald, Müllverbrennungsanlagen usw findest du auch alles in D.
Nur die staatliche Selbstreklame ist nicht so ausgeprägt in Deutschland.
Und in beiden Ländern findest du viele Fachleute die gegen die jetzige Politik protestieren.
Gerade bei der Forstwirtschaft.

Außerhalb Westeuropa ist das Problem noch viel größer
clock 07.10.2019 13:57 Nach Wahlen im Osten in den Neunzigern....  « T A X
Schweden - Politik
Die Zentrumspartei Schwedens konnte bei den Verhandlungen mit der Regierung im Januar durchsetzen dass eine Steuer auf die Abfallverbrennung erhoben werden soll, die die Hersteller von Plastikverpackungen zu tragen haben. Obwohl der Vorschlag in seiner Formulierung von Beginn an von den verschiedensten Seiten kritisiert wurde und nun auch der Gesetzesrat festlegt dass das geplante Gesetz zahnlos sei und nicht den gewünschten Effekt bringen wird, will die Zentrumspartei dieses Gesetz auf jeden Fall durchsetzen und nun lediglich an kleinen Verbesserungen arbeiten. Die Zentrumspartei ist davon überzeugt, dass auf diese Weise weniger Plastik verbrannt werde, die Verbraucher indes die höheren Kosten der Industrie nicht tragen müssen.
*Gesetzesrat, der in Schweden vor Parlamentsabstimmungen die Gesetzesvorschläge einer juristischen Prüfung unterzieht*
Na zumindestens weiß man also das verbrennen nicht das gelbe vom Ei ist
Bearbeitet am 07.10.2019 13:58 von clock 

clock 26.10.2019 12:06 Nach Wahlen im Osten in den Neunzigern....  « T A X

Schweden - Politik
Um den Umweltschutz in Schweden voranzutreiben haben sich die Sozialdemokraten, mit Unterstützung der Liberalen und der Zentrumspartei, dazu entschieden ab Mai des kommenden Jahres jede Plastiktüte mit drei Kronen Steuern, und die kleine Tüten für Gemüse und Obst mit 30 Öre zu belegen, was bedeutet, dass den Verbraucher dann jede Plastiktüte etwa fünf Kronen kosten wird. Die Alternative, Geschäfte dazu zu zwingen nur noch Plastiktüten anzubieten, die aus Naturmaterial hergestellt werden, und daher zu recyceln sind, kam für die drei Parteien nicht in Frage. Umweltschädliches Plastik soll lediglich als Geldmaschine für den Staat dienen, aber kaum dem Umweltschutz.




Schweden - Politik/Wirtschaft
Obwohl Schweden, nach einer Studie der Europakommission, das neunt teuerste Land bei europäischen Stromreisen ist, sind dort die Stromreise für die Großindustrie (Papierfabriken, Stahlindustrie und Zementfabriken) günstiger als in allen anderen europäischen Ländern. Ein mittelgroßes Unternehmen muss für Strom bis zu 70 Mal soviel für eine Kilowattstunde bezahlen wie die Großindustrie, eine Entscheidung, bei der sich sämtliche Parteien des Landes einig waren. Untersuchungsausschüsse haben nicht einmal untersucht, ob eine geringe Preiserhöhung bei der Industrie nicht auch positive Effekte haben könne und eventuell zu Sparmaßnahmen im Stromverbrauch führen könnten.



Schweden - Umwelt
Auch wenn die schwedische Regierung sehr lautstark beteuert, dass derjenige, der die Umwelt verschmutzt, dafür auch bezahlen soll, so zeigt eine Analyse von Journalisten des Fernsehkanals SVT, dass gerade die größten Umweltsünder kaum zur Rechenschaft gezogen werden, denn es handelt sich um die Großindustrie, die auch bei Stromkosten bevorzugt behandelt wird und kaum dafür bezahlen muss. Das Großunternehmen SSAB, zum Beispiel, verbrennt jedes Jahr rund 1,8 Millionen Kohle in seinen Hochöfen, was bei kleineren Firmen bedeuten würde dafür eine Milliarde Kronen an Energiesteuern zu bezahlen. Da jedoch die Stahlindustrie in Schweden von diesen Abgaben ausgenommen ist, muss SSAB für diese gigantische Umweltverschmutzung nicht eine Krone bezahlen. Nach der Geschäftsführung von SSAB hält sich das Unternehmen lediglich an die Vorgaben der Regierung, wie jedes andere seriöse Unternehmen, und verschmutzt weiter.
Bearbeitet am 26.10.2019 12:15 von clock 
 ·  clock 02.11.2019 11:22 Nach Wahlen im Osten in den Neunzigern....  « X

Schweden - Umwelt
Nachdem die UN-Umweltkonferenz COP25 nun kurzfristig von Chile nach Madrid in Spanien verlegt wurde, sucht nun Umweltaktivistin Greta Thunberg dringend eine Möglichkeit von den USA aus nach Europa zurückzukehren, und dies ohne eine Flugzeug besteigen zu müssen, ein Problem, das sich schwer realisieren lässt, da Thunberg gerade noch vier Wochen für die Rückkehr bleiben, ihre Glaubwürdigkeit jedoch nur behalten kann, wenn sie ein möglichst ökologisches Verkehrsmittel nach Europa findet.


Eine 16 jährige plant eben noch nicht Überraschungen im Leben ein und versteht auch nur theoretisch das man Kompromisse eingehen muss.

clock 30.09.2019 07:14 Nach Wahlen im Osten in den Neunzigern....  « T A X
Natürlich gibt es keine Nazigene etc,usw.
Aber die Soziologen warnten ja nicht umsonst in D schon lange vor den Entstehen der AfD davor
* Eine wirtschaftliche, politisch unsichere schlechte Lage, dazu ein Redner wie z.B. ein Gysi und Wahlergebnisse von bis zu ,35 % sind für Rechtspopulisten möglich*
Einfach Lehren aus den Nachbarländern Deutschland und soziologischer Untersuchungen



Jo, chatten ist absolut nicht mein Ding.
 ·  clock 30.09.2019 12:11 Nach Wahlen im Osten in den Neunzigern....  « X
Tze,tze,tze wie langweilig.Immer biste meiner Meinung.

Ich glaube ich kenne die unter Katter und das die irgendwie Hessen den Namen gegeben haben.
Erzähl den Zusammenhang,,,


clock 26.09.2019 09:01 Nach Wahlen im Osten in den Neunzigern....  « T A X
Der Lucke glaube ich nicht.
Aber als Ökonom in den verschiedensten Positionen von CDU , Treuhand, Unis usw wird er viele konservative Spenderkandidaten kennen gelernt haben. Ich bezweifle aber dass das die heutigen Spender der AfD sind.
Bearbeitet am 26.09.2019 09:12 von clock 

clock 19.09.2019 10:45 Nach Wahlen im Osten in den Neunzigern....  « T A X
In dieser Frage kann man wohl nicht von Westen und Osten reden.
Die Parteien sind ja die gleichen.
Also ich kann nicht erkennen daß man im Westen den Kapitalismus mehr überdenkt als im Osten.
Ist nicht lange her das ein jung SPDler das forderte und riesiges Geschnarche erntete.
Die Forderungen der Linke geht da wohl bedeutend weiter als der sogenannte grüner Kapitalismus.
Die AfD ist mit Sicherheit der größte Gegner des Kapitalismus in Deutschland. Die wollen wieder den Feudalismus einführen .Selbst der Frühkapitalismus ist ihnen noch zu liberal.
Bearbeitet am 19.09.2019 10:59 von clock 
Abo 19.09.2019 14:19 Nach Wahlen im Osten in den Neunzigern....  « T A X
Fridays for future artikuliert durchaus Kritik am Kapitalismus. Bei PEGIDA beschränkt man sich da auf "Merkel muss weg". Auch den Grünen ist klar, dass eine ökologische Lebensweise kaum mit der Globalisierung möglich ist.
 ·  clock 19.09.2019 14:58 Nach Wahlen im Osten in den Neunzigern....  « X
Fridays for future ist für mich keine westdeutsche Organisation.Pegida ist nicht der Osten.
Es hat schon seine Gründe das Pegida schnell überall gescheitert ist außerhalb Sachsen.
Hier in Schweden haben sie es auch probiert,,,,
Kritik Grundsätzlich am Kapitalismus gibt es selbst innerhalb der CDU.
Und die Linke ist nun mal auch Osten

Abo 19.09.2019 05:47 Nach Wahlen im Osten in den Neunzigern....  « T A X
So groß sind die Städte im Osten (mit Ausnahme von Berlin, wo die AfD ebenfalls unter 10% blieb und die Grünen stärkste Kraft wurden) nicht. Und wie schon richtig gesagt wurde: Die Jungen, die erkannt haben, dass dort keine große Zukunft blüht, wählen in den Metropolen alles, aber keine rückwärtsgewandte Politik der AfD.
Abo 19.09.2019 19:19 Nach Wahlen im Osten in den Neunzigern....  « T A X
Zitat von AnTeeAs, 19.09.2019 09:40:58:
Was also wuerdest Du vorschlagen?

Ich schlage vor, der SPD in den Hintern zu treten, sie an den Haaren zu greifen, mit dem Kopf auf die Tischplatte zu donnern und sie anzuschreien: "Jetzt wacht endlich auf!". Wir brauchen einen europäischen Weg, weg vom Neoliberalismus, hin zu einer aufgeklärten, gerechten und modernen Gesellschaft. Es braucht Utopien und Mut, denn die alten Rezepte führen, wie wir sehen, nur zu den altbekannten Katastrophen. Die deutschen Sozialdemokraten sind der Schlüssel, der das ermöglichen könnte - und der verschnarchteste Haufen nördlich der Alpen. Nie waren die Chancen größer - und die Hoffnungslosigkeit mit solchen Helden.

mercedesfan 18.09.2019 06:25 Nach Wahlen im Osten in den Neunzigern....  « T A X
Mir persönlich gefällt ja die Politik wie sie gemacht wird.Wölfe schützen Hornissen Hamster Wespen ,Dieselfahrverbote,keine Ausländermaut obwohl Österreich das Pickerl hat und Frankreich die Maut desgleichen Polen.Verbrenner abschaffen damit wir an den Ladesäulen rumstehen mit nem Auto das 150 Kilometer weit fährt oder über 30000 kostet.Und das E- Auto nicht so lecker machen das jeder eines haben will sondern alles andere verbieten.So kann man die AFD nicht ausbremsen.
 ·  ybacu 18.09.2019 12:03 Nach Wahlen im Osten in den Neunzigern....  « X
tja vielleicht solltest du dich über jeden deiner Punkte erstmal schlau machen.
z.B. keins der genannten der eine Ausländermaut - sondern eine allgemeine Maut für alle
usw. usf.
clock 01.10.2019 02:48 Nach Wahlen im Osten in den Neunzigern....  « T A X
Er soll doch nun mal hier den dussligen AfD Wähler spielen.
Aber zu seiner Rolle gehört sicher auch in nächster Zeit zu erzählen daß er früher Stammwähler der PDS- Linken war
Klischees sollen bedient werden von ihm.
Bearbeitet am 01.10.2019 02:52 von clock 

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